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Chiajnan | ||||
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| Land | ||||
| Platz | Bukarest | |||
| Koordinaten | 44° 29′ N, 25° 60′ E | |||
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Chiajnan ist ein Kloster aus dem 18. Jahrhundert etwas außerhalb Bukarest, Rumänien. Das Kloster liegt nordwestlich der Stadt und liegt in Trümmern. Der Bau des klassizistischen Gebäudes begann in den Jahren 1774-1782. Vorher war es mit seiner Höhe von 18 Metern und seinen über einen Meter dicken Mauern ein riesiges Gebäude.
Das Kloster wurde von den Türken bombardiert, noch bevor es offiziell genutzt wurde. Demnach handelte es sich bei dem Gebäude um ein militärisches Objekt. Dieser verbrannte alle Dokumente im Gebäude, obwohl es selbst stehen blieb. Der Turm stürzte 1977 bei einem Erdbeben ein.
Legenden
Es gibt mehrere Legenden über das Kloster, zum Beispiel, dass es verflucht wurde.
- Die große Glocke vom Turm wurde in die Dâmbovița geworfen, und laut einigen Einheimischen hört man bei Vollmond immer noch die Glocke läuten.
- An der Wand rechts vom Eingang ist der Putz in Form einer Frau oder eines Engels abgerissen.
Heutzutage
Das Gebäude befindet sich in unmittelbarer Nähe der Bahnstrecke Bukarest-Craiova. Es kann renoviert werden, weil einige Architekten glauben, dass der Bau einer völlig neuen Kirche mehr kostet. Im April 2011 wurde das Kloster von der Kirche beansprucht. Es liegt jetzt hinter einem Zaun, kann aber frei besichtigt werden.
Wissenswertes
Das Foto des verschneiten Klosters war der Gewinner des internationalen Fotowettbewerbs Wiki liebt Denkmäler in 2011.
