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Kloster Ebernach | ||||
| Land | ||||
| Region | ||||
| Platz | Cochem-Sehl | |||
| Koordinaten | 50° 8′ N, 7° 11′ O | |||
| Religion | Christentum | |||
| Strom | katholische Kirche | |||
| klösterlicher Orden | Orden der Minderbrüder | |||
| Gewidmet | Maria | |||
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Es Kloster Ebernach ist ein Franziskaner- Kloster am Ufer des Mosel im Sehl Biene Cochem im deutschen staat Rheinland-Pfalz. Seit 1887 gehört das Kloster der Kongregation der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz, gegründet 1862 von Peter Wirth (Klöstername: Bruder Jacobus), der von 1830 bis 1871 lebte.
Geschichte
Die Anfänge des Klosters gehen auf eine Schenkung des Ritters Johan van Evernach und seiner Frau Mechthild an die Abtei Maria Laach im Jahre 1130. An der Stelle, wo die neue Benedektiner Abtei sollte zum Gedenken an die Wohltäter de . gegründet werden Latein Name Evernacum gegeben. Die Spende bestand aus Feldern, Wald, Wiesen, Weinbaugebiet sowie Jagd- und Fischereirechten.
der früheRomantik Die Kapelle von Ebernach wurde 1434 für eine neue Kapelle abgerissen. Es Chor dieser 1437 eingeweihten Marienkapelle ist bis heute erhalten und wurde 1956 in einen Anbau integriert. Es handelt sich um ein Zweierzimmer Buchten mit Querrippen und dekorativ Schlusssteine. In der Kapelle ist a pieta aus dem 15. Jahrhundert.
Auch im 17. und 18. Jahrhundert florierte das Kloster weiter. Unter Abt Benedictus van der Eydt (1731-1755) erfuhr das Kloster neue Erweiterungen. Das repräsentative Proosdij-Gebäude mit zentralerRisiko und ein Mansardendach. Mit der Ankunft der Französische Revolutionstruppen der Wohlstand des Klosters ging zu Ende.[1]
Am 9. Juni 1802 im Rahmen der Säkularisierung die Auflösung des Benediktinerklosters. Das Anwesen gelangte in die Hände eines wohlhabenden Arztes aus Cochem, der es an die Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz verkauft. Die Brüder betreuten im Kloster Menschen mit Krankheiten, Gebrechen und/oder Einschränkungen. Noch 1888 erfolgten neue Erweiterungen.
Im Mai 1943 wurden 199 Häftlinge mit geistiger Behinderung von den Nazis aus dem Kloster Cochemer geholt und zur Ermordung in die Klinik Kulparkow bei Lemberg (heute Lviv, Ukraine) deportiert. Ein Denkmal, das 2005 am Eingang des Klosters aufgestellt wurde, erinnert an die Opfer dieses Verbrechens. Unter dem Denkmal wurde Erde aus Kulparkow mit Erde aus Ebernach vermischt.[2]
Das aktuelle Kloster
Für die Franziskaner steht der Mensch im Mittelpunkt und sie widmen sich bis heute der Betreuung von rund 300 Menschen mit einer körperlichen oder psychischen Behinderung. Das Kloster verfügt über ein vielfältiges Wohnangebot; es gibt Wohngruppen, individuelle Wohnmöglichkeiten und es besteht die Möglichkeit der Kurzzeitpflege zur Entlastung der Angehörigen. Auch ambulante Pflege wird angeboten.
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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