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Kloster St. Agnetenberg | ||||
Klosterkirche vom Agnetenwal . aus gesehen | ||||
| Land | Die Niederlande | |||
| Platz | Sittard | |||
| Koordinaten | 50° 60′ N, 5° 52′ E | |||
| Religion | römisch katholisch | |||
| klösterlicher Orden | Schwestern Dominikaner, Liebesschwestern vom Kostbaren Blut | |||
| Gewidmet | Agnes von Montepulciano | |||
| Denkmalnummer | 33715 | |||
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Es Kloster St. Agnetenberg ist ein ehemaliger Kloster in dem Innenstadt von Sittard.
Geschichte
An der Stelle des späteren Klosters stand a Zufluchtshaus, es Dobbelsteynpforte, das im Besitz der wohlhabenden Familie war Dobbelsteyn. Die Klosteranlage wurde für die Schwestern gebaut Dominikaner, die 1649 aus49 Brügge in Sittard angekommen. Sie nutzten auch Reste des alten Schutzhauses. 1622 wurde der Bau des pandhof. Nach seiner Fertigstellung wurde das Kloster nach ihrem Schutzpatron benannt, Agnes von Montepulciano. EIN Klosterkirche wurde dort von 1699 bis 1702 erbaut. 1706 wurde es eingeweiht St. Helena.
Im Jahr 1801 während der Französische Regel, verließen die Schwestern das Kloster, nachdem sie einen Eid auf die französische Verfassung abgelehnt hatten. Zwei Jahre später wurden die Klostergebäude von der Armenverwaltung gekauft, woraufhin die Anlage unter anderem als Armenwohnung diente. Ab 1857 wurde die Anlage von sieben Schwestern aus bewohnt Maastricht der sich um die Armen gekümmert hat, der Liebesschwestern vom Kostbaren Blut. Der Komplex wurde in den 1960er Jahren teilweise renoviert.[1]
Beschreibung
Das Kloster liegt an der Plakstraat, an der südlichsten Spitze des ummauerten Stadtzentrums und grenzt an die ehemalige Stadtmauer und liegt direkt neben dem Kritzraedthuis. Die Backsteinanlage besteht aus drei Flügeln, einer Klosterkirche und einem Klostergarten. Die alten Gebäude sind deklariert Nationaldenkmal. Die Klosterkirche ist a einzelnes Kirchenschiff Kirchengebäude mit dreiseitigem Abschluss. Der Klostergarten befand sich ursprünglich sowohl innerhalb als auch außerhalb des Walls, im ehemaligen Schießfelder. Der letzte Teil ist erhalten geblieben, der Teil innerhalb des Walls ist jedoch einem Wohnkomplex gewichen.
Das Innere der Kapelle weist viele Ähnlichkeiten mit dem des Kirche St. Michael im Zentrum von Sittard.
Die Stadtmauer wird im Volksmund Agnetenwal genannt, nach dem ehemaligen Kloster.
Fotogallerie

Rückseite des Klosters

Chorschließung der Klosterkirche (1961)

Innere Klosterkirche

Klosterflügel um Hofbinnen
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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