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Klooster van Springiersbach
Kloster Springiersbach
Kloster Springiersbach
LandFlagge von Deutschland Deutschland
RegionFlagge des deutschen Bundeslandes Rheinland-PfalzRheinland-Pfalz
PlatzKarmelitenstraße, baumeln
Koordinaten50° 2′ N, 7° 4′ O
Religionrömischer Katholizismus
klösterlicher OrdenUrsprünglich Augustiner, heute Karmeliten
Kloster Springiersbach (Rheinland-Pfalz)
Kloster Springiersbach
Portal  Portalsymbol  Religion

Es Kloster Springiersbach (Deutsche: Kloster Springiersbach) ist ein ehemaliger Augustiner Chorleiter und später ein Kloster der Karmeliten Biene baumeln in dem Eifel, etwa 16 Kilometer von Wittlich gelegen.

Geschichte

Die barocke Klosterkirche

Das Kloster wurde 1102 von Erzbischof gegründet Bruno van Lauffen In Gegenwart von PfalzgrafSiegfried I. von Ballenstedt gewidmet. Diese Weihe gilt als Gründungsdatum des Klosters, das nach dem gleichnamigen Bachtal benannt wurde. Der erste Abt war Richard I. († 1158), Sohn von Benigna von Daun, einem Adligen Ministerial aus der Eifel. Die augustinischen Regeln des Schweigens, des Fastens, der Arbeit und des Gebets wurden gewählt.

Bereits 1107 durften die Mönche des Klosters ihren Abt selbst wählen. Nur Mitglieder des Adels konnten dem Kloster beitreten, die dann ihren gesamten Besitz an die Klostergemeinschaft übertragen mussten. Dadurch wurde das Kloster immer wohlhabender: Bereits 1140 besaß es Weinberge in briedel zum Mosel und 1299 erwarb das Kloster ein Weingut in ediger.

1135 n.Chr dreischiffigRomantikBasilika Geweiht von Erzbischof Adalbero von Montreuil (* 1080, Erzbischof 1131–1152). Es war die erste Steinkirche des Klosters, die den alten hölzernen Vorgänger ersetzte. Die heutige Kirche wurde in den Jahren 1769–1772 erbaut und war bis 1802 Abteikirche der Augustiner-Chorherren.

Nach 1789 wurde das Kloster vom damaligen Erzbischof und Kurfürsten erbaut Clemens Wenzel von Sachsen in einem edlen Marker umgewandelt. Der neue Status des Klosters währte nicht lange, denn wenig später fiel Springiersbach dem Säkularisierungsantrieb von Napoleon Bonaparte. Dank der Weihe der fast neuen Klosterkirche als Pfarrkirche Bengel durch Erzbischof Charles Mannay konnte die Kirche dem Abriss entgehen. Das Kirchengebäude wurde 1902 geschlossen, nachdem Bengel eine eigene Pfarrkirche gebaut hatte, die St. Quirinus-Kirche.

Im Jahr 1922 kam aus der BayerischBambergKarmeliten bewohnen das Kloster. 1940 wurden Kirche und Kloster von einem Brand heimgesucht. Ab 1946 wurde mit der Restaurierung der Gebäude begonnen. 1962 wurden Teile des Klosters durch den Architekten Walter Neuhäusser saniert und neu aufgebaut.

Innere

Das Innere der Hallenkirche enthält die Rekonstruktion der Gemälde von Franziskus Freud aus Bernkastel von 1773. Unterhalb des Chores eine dreischiffige Krypta. Die Orgel der Klosterkirche wurde 1998 von der Orgelbaufirma Hubert Sandtner gebaut Dillingen an der Donau gebaut. Das Instrument verfügt über 27 Register, die auf zwei Manuale und Pedal (Nachschubladen) sowie mechanische Spiel- und Registerbewegungen verteilt sind.

Externer Link

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