WikiDer > Tresorloch

Kluisgat
Brosen kluza.jpg

EIN Tresorloch ist eine fast runde und eher oval-runde bewehrte Stahlöffnung im Schanzkleid eines Marine-, Marine- oder Lastkahn. Festmacher oder -Kabel von der Besatzung erstochen.

Diese Gewölbelöcher befinden sich auf der Innenseite des Schanzkleides und sind mit einer sanften Kurve um das Gewölbeloch umrandet, um schärfere Kanten zu verhindern NylonBündel würde reißen und brechen.

Die Ankerkette läuft auch durch ein Gewölbeloch Deck, von der Ankerwinde bis zum Anker sich selbst, der mit seinem Ankerstock ebenfalls in einem Gewölbeloch-Ärmel sitzt. Beim Einholen eines so schweren Ankers wird mit fest installierten Spülleitungen oder einem Wasserschlauch Wasser über die Kette gesprüht, um eine Erwärmung beim Kettenschleifen im Schlossloch zu verhindern und an der Kette anhaftende Bodenreste wegzuspülen. Anschließend wird der Anker mit seinen Klinken gegen den Ankerkasten des Schiffsbugs geklemmt.

Daraus leitet sich auch das Sprichwort „Komm an Bord durch das Tresorloch“ ab. In der Vergangenheit krochen betrunkene Matrosen, Verspätete oder blinde Passagiere aus Angst vor Bestrafung an Bord entlang der Schließfächer.