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Kneiphof war eines der drei ursprünglichen Stadtzentren der Stadt Königsbergen (deutsch: Königsberg), sie befand sich auf der gleichnamigen Insel im Pregel. Die Siedlung Kneiphof erhielt 1327 das Stadtrecht.
1724 wurde Kneiphof mit Löbenicht und alte Stadt nach Königsbergen. Im Zuge der Stadterweiterung verschmolz Löbenicht zunehmend mit der Altstadt zu einer Einheit.
Fünf Brücken verbanden die Insel Kneiphof mit anderen Stadtteilen. Diese Brücken waren Teil der Sieben Brücken von Königsbergen.
Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Kneiphof in deutscher Zeit gehörten:
- Kingsberger Dom
- Das Rathaus in der Brodbänkengasse
- Kneiphofische Langgasse - die Hauptstraße mit vielen Patrizierhäusern
- (altes) Gebäude des Universität Königsbergen, wo Immanuel Kant studiert und gelehrt hatte
Während der Zweiter Weltkrieg Kneiphof wurde durch die (hauptsächlich britischen) Bombardierungen und Erstürmungen der Stadt durch die Rote Armee fast vollständig zerstört. Nach dem Krieg, all die Ruinen, auf Dom nach, kaputt. Später wurde ein Park angelegt. Heute ist die Insel auch Spitzeninsel (Ostrov Kanta, остров Канта), nach dem großen Philosophen Immanuel Kant. Nur eine der ehemals fünf Brücken überlebte den Krieg, nämlich die Honigbrücke (Honigbrücke, Medovyj most, Медовый мост)
Galerie

Die Dom

Die Kneiphöfsche Langgasse

Die Kneiphöfsche Langgasse

Das Rathaus in der Brodbänkengasse

Das Rathaus in der Brodbänkengasse

Die alte Universität