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Kocher
Quelle Schwarze Kocher

Das Kocher ist ein 168 km langer rechter Nebenfluss des Neckar in dem Deutsche Zustand Baden-Württemberg. Das Einzugsgebiet beträgt 1960 km², nimmt aber aufgrund des Karsteffekts auch unterirdisch Wasser aus dem Einzugsgebiet benachbarter Flüsse wie der Jagd. Es Fließrate schwankt stark, hat aber einen langjährigen Durchschnitt von 26,2 m³/s in Mündungsnähe.

Quelle

Der Kocher entsteht am Fuße des Schwäbische Alb von mehreren Karstquellen, die beiden wichtigsten sind:

  • das Schwarze Kocher, 1 km südlich von Oberkochen mit einer Durchflussmenge von 50 bis 4000 Liter/s in einer Höhe von 510 m.
  • das Weißer Kocher, östlich von Unterkochen

die noch heute den Kocher in Unterkochen bilden.

gehen

Kocherwehr bei Schwäbisch Hall

Zwischen Unterkochen und Aalen verlässt die Schwäbische Alb und fließt nach Norden durch die gut und zu Hüttlingen. Dann weicht sie plötzlich nach Westen ab, um Abtsgmünd. Ab hier schlängelt sich das Tal. Weg Untergröningen geht es weiter nach Norden? Sulzbach-Laufen, Gaildorf und mit Westheim lässt sie es Keuperbergland. Sie schlängelt sich hinein Muschelkalk und erreicht Schwäbischer Saal. Von Künzelsau es neigt sich allmählich nach Westen. Nach dem Neuenstadt am Kocher endlich erreicht sie den Neckar in Bad Friedrichshall auf einer Höhe von 148 m.