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Kohaku
Tosai Tategoi Kohaku

EIN Kohaku ist ein weißer koi mit roten Mustern. Seine anmutige Einfachheit hat das Kohaku, das auf Japanisch Bernstein bedeutet, zur bekanntesten, beliebtesten und beliebtesten Koi-Sorte gemacht. Zusammen mit dem Taisho Sanshoku (Sanke) und Showa Sanshoku (Showa) gehört der Kohaku zur Go-Sanke-Gruppe. Hinsichtlich der Bewertungskriterien gilt der Kohaku-Standard für fast alle anderen Sorten.

Bewertung

Die weiße Grundfarbe eines Kohaku sollte nach offiziellen Richtlinien schneeweiß sein. Verunreinigungen und Unvollkommenheiten werden stark aufgeladen. Die roten Muster des Kohaku müssen vor allem von gleicher Qualität, klar und „dick“ sein. Außerdem muss das Muster als Ganzes im Gleichgewicht sein. Ein Koi muss vor allem Ruhe und Gelassenheit ausstrahlen. Bevorzugt sind wenige große Muster, die sich vom Kopf bis kurz vor den Schwanzansatz erstrecken.

Geschichte

Zwischen 1804 und 1829 tauchten erstmals rote und weiße Koi in Japan auf. Nach mehreren Auswahlverfahren entstanden eine Reihe von Mustern, darunter Zinkaburi, Menkaburi, Kuchibeni und Sarasa. Vor allem im NiigataPräfektur machte beträchtliche Fortschritte mit dem Kohaku. Wahrscheinlich um 1888 wurden die ersten Fundamente für die Kohaku-Blutlinien von Herrn Gosuke gelegt.