WikiDer > Kragenstufe
| Kragentreppe IUCN-Status: Verwundbar[1] (2016) | |||||||||||||
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| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||
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| Nett | |||||||||||||
| Chlamydotis undulata (Jacquin, 1784) | |||||||||||||
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| Verbreitungsgebiet (West) Kragentrappe | |||||||||||||
| Bilder auf | |||||||||||||
| Kragentreppe auf | |||||||||||||
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Das Kragenschritt (Chlamydotis undulata) ist ein großer flugunfähiger Vogel der Familie der trete (Otididae). Der Vogel wurde 1784 gültig beschrieben. Auch der östliche Kragentreppe (C. macqueenii), die in Westasien vorkommt, wurde zunächst als eigenständige Art beschrieben, später aber als Unterart der Trappe betrachtet. Um die letzte Jahrhundertwende wurden die Arten wieder aufgespalten.
Eigenschaften
Die Körperlänge beträgt 65 bis 75 cm (Männchen) bzw. 55 bis 65 cm (Weibchen) und das Gewicht 1,8 bis 3,2 kg (Männchen) bzw. 1,2 bis 1,7 kg (Weibchen). Dieser Vogel hat ein sandfarbenes Gefieder mit braunen Flecken oben. Der Nacken ist blaugrau mit einem vertikalen schwarzen Streifen. Der Rest der Brust und des Bauches sind weißlich. Die Vögel haben weiße Zierfedern an der Krone und auch (meist unter den Flügeln versteckt) an den Flanken. Das Weibchen ist kleiner, weniger schwer und das Gefieder ist weniger kontrastreich, der Hals ist weniger schwarz und die Zierfedern sind kaum sichtbar.[2]
Balzverhalten
Während der Paarungszeit versuchen die Männchen, die Aufmerksamkeit der Weibchen auf sich zu ziehen, indem sie mit erhobenem Kragen und Wappen herumlaufen.
Verbreitung und Lebensraum
Diese Art kommt in trockenen Umgebungen und Wüsten auf der Kanarische Inseln und Nordafrika. Ihre Nahrung besteht aus Samen, zarten Trieben, Insekten und anderen Kleintieren wie Eidechsen. Sie können fliegen, tun dies aber nur ungern. Sie sind gut an ein Leben in der Wüste angepasst und brauchen nicht einmal zu trinken. Dieser Vogel ist teilweise wandernd.
Die Art hat 2 Unterarten:
- C.u. Fuertaventura: die östlichen Kanarischen Inseln.
- C.u. undulata: nördlich Afrika.
Status
Die Populationsgröße wird auf 13 bis 33 Tausend erwachsene Individuen geschätzt. Die Halsbandtrappe nimmt vor allem durch die Jagd ab. Darüber hinaus sind ihre Lebensräume überall durch Straßenbau, Strommasten, Tourismusanlagen, Truppenübungsplätze, Überweidung und möglicherweise Beutegreifung ihrer Eier durch importierte Säugetiere bedroht. Aus all diesen Gründen wird der Kragenschritt auf der Seite als anfällig aufgeführt Rote Liste der IUCN.[1]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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