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Krakus
'Krak', eine Durchätzung Walery Eljasz-Radzikowski (1841-1905)

Krakus, Krakau oder Grakch war ein legendärer polnischer Prinz, Gründer von Krakau und der Anführer der lechiten Stamm. Krakus wird auch als möglicher Erbauer von . erwähnt Schloss Wawel. Die erste Erwähnung von Krakus, dann buchstabiert Grakch, ist in der Chronica seu originale regum et principum Poloniae von 1190. Er soll Römische Armeen wer kam aus dem süden[1] besiegt hat.

Der Historiker J.Banaszkiewicz glaubt, dass der Name Krak aus dem vorslawischen Wort stammt Krakau, was frei übersetzt "Beschützer" bedeutet. Andere Historiker wie Cetwinski und Derwich sind sich jedoch über die Bedeutung uneinig und denken an eine andere Etymologie: das mit Krak einfach 'Eiche' gemeint ist oder auch Heiliger Eik.Van de Grabhügel von Krakus, das noch heute existiert, galt lange Zeit als seine letzte Ruhestätte. Archäologische Untersuchungen an seinem Grab wurden von 1934 bis 1938 durchgeführt, aber bis heute nichts gefunden.

Die Legenden um Krak und seine Tochter Prinzessin Wanda erschien zum ersten Mal in der frühen polnischen Geschichte im Wälzer Chroniken der Könige und Fürsten von Polen (Polieren: Chronica seu originale regum et principum Poloniae) von Vincent Kadłubek. Eine ähnliche Legende, die von Krok und Libussa, tauchte auch früh in tschechischen Geschichtsbüchern auf, wie in Beschreibungen von Prag Kosmas.