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Krammat
Winterheftklammer

EIN Klammer ist ein Schilfschutz, der als Schutz vor Erosion durch Wasser (Wellen, Strömungen, aber auch Niederschläge) auf einen Lehmhang gelegt wurde. Heftmatten werden seit den 1970er Jahren nicht mehr verwendet, sondern a Geotextil angewendet. Heftmatten wurden aus Schilf oder Stroh hergestellt. Es waren sowohl Sommer- als auch Winterhefter im Einsatz. Die Winterstapelmatte wird hergestellt, indem zuerst eine Streuung von Weizen- oder Roggenstroh auf den Hang gelegt wird. Darauf wird eine Lage Blattschilf mit einer Gesamtdicke von 2 cm gelegt. Der Aufstrich wird von oben nach unten verlegt, wobei die erste Schicht mit den Stoppeln nach oben kommt. Siehe Abbildung [1]. Die Spreizung wird durch Konsolenreihen parallel zur Deichlängsrichtung am Hang befestigt. Diese Klammern sind 6 bis 7 cm breit und werden beim Einsetzen leicht gedreht. Das Einführen erfolgt mit Hilfe eines Klammerspatens (ein Spaten von 3 bis 4 cm Breite mit einer segmentförmigen Öffnung auf der einen Seite und einem kurzen Stiel auf der anderen Seite. Vor dem Bauch des Arbeiters hängt eine Metallplatte und fällt damit mit seiner eigenen Hand. Gewicht auf den Stiel des Klammerspatens, der dadurch den Bügel nach unten drückt. Für die Bügel wird meist Weizen- oder Roggenstroh genommen. Der Teil des Steigbügels, der in den Hang gesteckt wird, nennt man die Beine des Steigbügels, sie sind in der Regel 12 - 18 cm tief Die Bügel werden so geheftet, dass sie eine versetzte Verbindung haben Der Abstand beträgt ca. 10 cm Die Heftung erfolgt von unten nach oben.
Um einen guten Job zu bekommen, wird im Abstand von 40 cm ein Seil gespannt, an dem die Hosenträger festgeklemmt werden. Diese Linien werden als Heftband bezeichnet, zwischen denen die Halbarbeit optisch angebracht wird und schließlich der Durchstich zwischen der Halbarbeit und dem Heftband angebracht wird.

Sommer-Krammat

Eine Sommerheftklammer ähnelt der Winterheftklammer, ist jedoch dünner und hat einen größeren Zeilenabstand. Eine Stapelmatte war hauptsächlich als temporärer Schutz gedacht (wenn der Hang später aus einer Grasdecke bestehen müsste) oder als Zwischenschicht zwischen Lehm und Steindeckwerk (also als Filterschicht; jetzt wird dafür ein Geotextil verwendet .) ).