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Kransakkerdorp

EIN Girlande Dorf ist ein Siedlungstyp, der meist im Mittelalter aus a Nachbarschaft oder Herdengang, wo die Höfe um einen Feldkomplex herum angeordnet waren. Sie wurden entlang kurvenreicher Straßen gruppiert, die auf Erhebungen in der Landschaft lagen. Manchmal hat diese Straße mehr oder weniger eine kreisförmige Form, manchmal ist sie ein langgestrecktes, aber kurvenreiches Ganzes.

Kransakker-Dörfer waren und sind in der niederländischen Provinz besonders verbreitet Nordbrabant. In nördlicheren Gebieten, wie z Drenthe, obwohl sie das auch kannten es, aber dort entwickelte sich ein anderer Siedlungstyp, nämlich die esdorp.

Wenn in einem Kranzbauerndorf an einer bestimmten Stelle eine Kapelle oder Kirche gebaut wurde, könnte sich hier ein Kirchendorf entwickeln. Durch Erweiterungen mit Neubau und ähnlichem könnte der ursprüngliche Impuls des Dorfes irgendwann verloren gehen.

Beispiele für Girlandendörfer sind: Esbeek, liempde, die Reihe der Weiler: Hinweis, Snapsenden, Straßen nordöstlich von Oirschot, Castelre und Seeland.

Die Typologie der Siedlungsformen, zu der auch der Name kransakkerdorp gehört, wurde von Bewertung und erstmals veröffentlicht in 1936[1]. Der stark morphogenetische Winkel, bei dem einst die Form einer Siedlung die Einordnung bestimmte, wird heute von Wissenschaftlern nicht mehr verwendet.[2] Der Name taucht immer noch regelmäßig in politischen Memoranden auf, insbesondere weil er veraltete Literatur verwendet.