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Kravaalbos
Kravaalwald
Naturschutzgebiet
Kravaalwald (Belgien)
Kravaalwald
Ort
LandBelgien
Koordinaten50° 56′ N, 4° 9′ O
Information
Oberfläche0,8 km²
VerwaltungAgentur für Natur und Wald
Fotos
Kravaalwald
Natura 2000-Gebiet
Ort
OrtOstflandern, Flämisch-Brabant
Information
Anwendbare Richtlinie(n)Habitatrichtlinie
VerwaltungAgentur für Natur und Wald
Standortcode (europäisch)BE2300007

Es Kravaalwald ist ein Wald von etwa 80 Hektar groß auf dem Territorium von Reporter (Aalst) befindet sich und ist Teil des Territoriums von mazenele (aussteigen) und Asse, genauer gesagt im Weiler Asse-ter-Heide. Der Wald ist größtenteils Privateigentum; ein kleinerer Teil ist im Besitz der Agentur für Natur und Wald.

Landschaft

Der Wald liegt nordwestlich von Brüssel befindet sich am Rande des Pajottenland. Es ist ein Überbleibsel des ehemaligen Kohlenwald. Die Fläche beträgt knapp über 80 Hektar. Zwischen dem ungestörten und gestörten Wald befindet sich ein großer Teich von ca. 1,5 Hektar groß, entstanden durch die Gewinnung von Sandstein. Im zwölften Jahrhundert auf Initiative der Abtei von AffligemSteinbrüche betrieben. Ende des 16. Jahrhunderts waren diese bereits erschöpft. Mit diesem Sandstein werden die Pfarrkirchen von mazenele, Bartegem und Meldert (Ostflandern) aufgebaut. Auch der Kathedrale St. Michael in Brüssel und die St.-Johannes-Kathedrale von 's-Hertogenbosch in den Niederlanden werden aus diesem Sandstein hergestellt. Die Waldlandschaft zeigt deutliche Spuren des Hügellandes dazwischen Aalst und Brüssel. Zum Beispiel liegt der höchste Punkt etwa 80 Meter über dem Meeresspiegel, und es gibt einen Höhenunterschied von etwa 50 Metern. Der Wald verbindet sich mit dem Naturpunkt-Reservat 'Kravaalvelden' (Grünland, Niederwald, Erlenbund mit Wildhopfen) [1]. Der Kravaal-Wald ist im Rahmen des europäischen Schutzes Art 2000-Bereich der Habitatrichtlinie (Wälder der flämischen Ardennen und andere südflämische Wälder).

Fauna und Flora

Ein Teil des Waldes ist noch unberührt. Betreten Sie diesen Abschnitt Erle und Weiden für unter anderem mit Unterholz sagen und bittere Feldkresse. Im gestörten Bereich wurden Baumarten gepflanzt, wie z Süße Kastanie, das es und der Amerikanische Eiche. Es existieren jedoch noch Reste des ursprünglichen Unterholzes mit unter anderem falscher Weiser, Eberesche, Talkraut, Geißblatt, Maiglöckchen. An Stellen, an denen das ursprüngliche Unterholz entfernt wurde, Brombeere, glatte weiße Birne und Adlerfarn massiv für. Außerdem, im Frühjahr, unter den Farnen, die komen wilde Hyazinthe und der Waldanemone vor dem. Blüht in den feuchteren Teilen schlanke Primel, Schöllkraut, Sumpfdotterblume. Im Kravaalwald findet man auch viele wilde Tiere; so lebt unter anderem die Waldkauz, kleine Eule, Reh, rotes Eichhörnchen, Mittelspecht, Grünspecht, Schwarzdorn-Seite, Feuersalamander, Bussard, Honigbussard, Kleiber, kleiner Eisvogelschmetterling und der Kiebitz.

Landschaftserlebnis

Der Kravaal-Wald ist zu Fuß auf den Wanderwegen durch die Wandernetz 'Brabantse Kouters'/'Scheldeland'. Es gibt auch drei ausgeschilderte Wanderwege von der Agentur für Natur und Wald (rot 4,2 km / blau 3,8 km / gelb 3,2 km). Er verläuft auch durch den Kravaal-Wald bos GR-Pfad 128 zwischen Maczele und Meldert.

Bilder

Externe Links

Verweise

Siehe die Kategorie Kravaalwald von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema.