WikiDer > Kuhls Loric
| Kuhls Loric IUCN-Status: Gefährdet[1] (2016) | |||||||||||||||
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| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||||
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| Vini kuhlii (Kräfte, 1824) | |||||||||||||||
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Kuhls Loric (Vini kuhlii) ist ein Vogel von dem FamiliePsittaculidae (Papageien der Alten Welt). Der Vogel wurde 1824 von 24 eingeführt Nicholas Aylward Vigors beschrieben und benannt als Hommage an den Verstorbenen im Jahr 1821 Heinrich Kuhli. Dieser Vogel kam von der Insel Rimatara (Austral-Inseln).
Eigenschaften
Der Vogel ist 18 cm lang und oben meist grün mit einem spitzen Schwanz. Der Vogel ist von unten karminrot, die Wangen sind ebenfalls rot und der Schnabel ist orangerot. Am Rücken und am Hinterteil sind die Federn heller, gelbgrüner, der Schwanz ist oben rot, die Unterschwanzdecken sind gelbgrün. Außerdem hat der Vogel einen blauen Fleck am Hinterkopf.[2]
Verbreitung und Lebensraum
Nach gefundenen Knochenresten und mündlicher Überlieferung kommt der Vogel ursprünglich auf der Cookinseln und der Austral-Inseln in Süd-Ost Polynesien. Dort starb die Bevölkerung auf einer Vielzahl von Inseln durch die Einführung der schwarze Ratte. Es wird angenommen, dass dieser Vogel irgendwo zwischen 400 und 1200 n. Chr. war. von polynesischen Seefahrern auf der Insel teraina (Region Mikronesien, mehr als 2000 km von den Cookinseln entfernt) wurde eingeführt. Der größte Teil der Bevölkerung überlebte dort, um 1995 gab es mindestens 1000 Individuen auf dieser Insel. 2007 wurden 27 Teraina-Vögel wiedergeboren Atius, eine der Cookinseln. Der Lebensraum besteht heute hauptsächlich aus Kokosnuss-Psalmplantagen. Zur Zucht ist der Vogel noch auf große Bäume im Naturwald angewiesen. Der Vogel frisst Nektar, der oft von nicht einheimischen Blumenpflanzen stammt.[2]
Status
Kuhl's Lorikeet ist limitiert Vertriebsgebiet und damit die Chance auf Aussterben vorhanden. Die Bevölkerungszahl wurde um erhöht BirdLife International geschätzt auf 1500 bis 2000 Individuen und Populationszahlen nehmen um Verlust des Lebensraums. Naturwald verschwindet Abholzung und damit geht der Nährboden verloren. Darüber hinaus bleibt die Gefahr der Prädation durch schwarze Ratten bestehen. Aus diesen Gründen wird diese Art auf der on als gefährdet geführt Rote Liste der IUCN.[2]
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |