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Kummenaedestraat
Kummenaedestraat
Kummenaedestraat Geleen vom Bürgermeister Damenpark aus gesehen.
Geografische Informationen
OrtGeleen
Nachbarschaftteilweise Lutterade, Teilen Sicher
LoslegenZentrale Autobahn
EndeKluisstraat-Irenelaan
Längeca. 500 Meter
Allgemeine Information
Benannt nachEhemaliger mittelalterlicher Bauernhof Kemenade
Name seit1924
PflasterAsphalt
GebäudeWohnhäuser
Markante GebäudeTypische Wohnsiedlung der 1930er Jahre
AndereZugriff Laco-Glanerbrook Sport- und Freizeitzentrum und Burg. Frauenpark.

Das Kummenaedestraat (lokale Aussprache: Kummenaol) ist eine Straße in der Niederländisch Stadt Geleen Teil der Gemeinde Sittard-Geleen.

Diese Straße verläuft von der Zentrale Autobahn bis zur Kreuzung mit Kluisstraat und Irenelaan und biegt dann in Vondellaan ab. Die Straße hat auf halber Strecke einen niedrigeren Punkt, was auf die frühere Präsenz des Flusses De Keutelbeek zurückzuführen ist. Vom Rijksweg Centrum aus gesehen gibt es eine Reihe von Seitenstraßen, nämlich. links die Parklaan und rechts vier, nacheinander Nachtegaalstraat, Kanariestraat, Kievitstraat und Kwikstaartstraat. Die Parklaan und die Nachtegaalstraat gehören zum Stadtteil Lutterade, die anderen drei liegen im sogenannten Vogelgebiet des Stadtteils. Sicher. Die aktuelle Straße hat eine Länge von ca. 600 Metern.

Geschichte

Der Name Kummenaedestraat leitet sich von einem mittelalterlichen Pachthof ab, dessen früheste Erwähnung in den Archiven vorhanden ist 1381 wäre. Dieser Bauernhof befand sich auf der Keutelbeek (auch Cötelbeek oder Beeksken genannt), ein Nebenfluss des Geleenbeek, die bei entsteht Kelmond und über Bach und Geleen läuft. Dieses Bach, die inzwischen in Geleen überbaut wurde, kreuzt die Kummenaedestraat auf halber Strecke am tiefsten Punkt. Vor den 1920er Jahren, als die Entwicklung von Geleen zu einer Bergbaustadt begann, existierte die Straße in Form einer Landstraße (teilweise als Hohlweg) ohne Bebauung und fungierte als Verbindung zwischen dem Kapellerweg (heute Kluisweg zusammen mit Irenelaan) und der Oude Maastrichterweg, der Vorgänger des Rijksweg Maastricht-Nijmegen.

Die Straße wurde Anfang der 1930er Jahre in der heutigen Struktur angelegt, gleichzeitig entstand ein Park, der seit 1951 den Namen des damaligen Bürgermeisters trägt. Bürgermeister Damenpark und dessen Haupteingang sich in der Kummenaedestraat befand. Im Volksmund war und ist die Rede davon Der Sportpark. Neben einer Reihe von Parks und Spazierwegen umfasste dieser Park einen großen Feldweg mit einem Sportplatz als zentralem Bereich. Der Feldweg wurde oft für Motorradrennen, Pferderennen und Autocross genutzt. Im Winter wurde die Strecke von der Feuerwehr bei eisigem Wetter für Schlittschuhaktivitäten besprüht. Der zentrale Bereich wurde von verschiedenen Geleen Sportvereinen für den Feldsport genutzt. Heutzutage ist dies die Sportunterkunft Glanerbrook etabliert.

Als Ende der 1940er Jahre beschlossen wurde, die neu gegründete römisch-katholische Pfarrei Christkönig für den Stadtteil Kluis zu gründen, wurde am Ende der Kummenaedestraat beim Kluisweg eine Notkirche für die vorübergehende Abhaltung von Gottesdiensten und anderen kirchlichen Aktivitäten errichtet . Nach dem Bau der Pfarrkirche wurde die Notkirche zunächst als Pfarrhaus und später als Sport- und Fitnesszentrum genutzt.

In dem Zweiter Weltkrieg Mehrere Häuser wurden durch eine Bombe in der Nähe der Tribünen im Sportpark und erneut während der Bombardierung von Geleen am 5. Oktober 1942 beschädigt.

1970 wurde die erste Pinkpop-Festival nach dem Vorbild der aus Amerika herübergekommenen Feste wie Holzlager. Auf seinem Höhepunkt zog das Festival in Geleen etwa 45.000 Festivalbesucher an. 1987 zog das Festival, teilweise aufgrund eines radikalen Ortswechsels in Geleen, nach Baarlo bzw Megaland im Landgraaf.

Aktuelle Straße

Die heutige Straße ist geprägt von den vielen Häusern im Stil der 1930er Jahre. Seitdem hat sich an der Straße nichts geändert. Ausnahmen sind die Überquerung des Keutelbeeks und eine große Neugestaltung des Damenparks inklusive der Sportanlagen, die jetzt unter dem Namen stehen Laco-Glanerbrook Sport- und Freizeitzentrum berühmt sein.

Fotogallerie

Quellen

  • J.P.M. Ettes, Die Geschichte der Kummenaedestraat und ihrer Bewohner, Stiftung für kulturhistorische Editionen Geleen 2014