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In dem Genealogie ist ein Stammbaum eine Anordnung der Viertelträger oder Probanden (die von denen man ausgeht) mit allen direkt Vorfahren in männlicher und weiblicher Linie. Pro Generation verdoppelt die Anzahl der Personen. Ein Stammbaum sieht ein bisschen aus wie ein umgedrehter Nachkommenschaft.Der Name leitet sich von den vier Vierteln von a . ab Wappen, in die die Arme der vier Großeltern gelegt wurden.
Was viele Menschen an der Ahnentafelforschung mögen, ist, dass sie auf alle möglichen Nachnamen stoßen, die aus weiten Teilen Ihres eigenen Landes oder darüber hinaus stammen können. Dies steht im Gegensatz zu beispielsweise a Stammbaum, die im Prinzip auf die eigenen beschränkt ist Nachname.
Die Nummerierung des Stammbaums
Personen in einem Stammbaum werden in der Regel nach dem Kekulé-System (zu Stephan Kekule von Stradonitz). Die Person, von der man ausgeht, ist der probandus (m.) oder probanda (v.) (lateinisch), auf Niederländisch proband(en) oder Viertelträger genannt, bekommt/bekommt die Nummer 1. Der Vater bekommt die Nummer 2, die Mutternummer 3, die Vaternummer des Vaters 4 usw. Die Nummer des Vaters einer Person kann abgeleitet werden, indem die Nummer der Person mit 2 multipliziert wird. Die Nummer der Mutter ist 1 höher als die des Vaters. Mit Ausnahme des Probanden hat jeder Mann eine gerade Zahl (doppelt so viele wie die Zahl seines Kindes), während jede Frau eine ungerade Zahl hat, die die 1 ihres Mannes ist.
Baumform
Ein Stammbaum ist ein Beispiel für a Binärbaum, wo der Proband den Stamm bildet. Grundsätzlich gibt es einen Probanden, manchmal werden aber auch alle Geschwister (die immerhin die gleichen Vorfahren haben) aufgelistet. Ein Stammbaum wird normalerweise in einem Text angezeigt. Nachfolgend finden Sie eine grafische Übersicht.

Daten
Die Viertelzahl wird für jeden Vorfahren angezeigt. Der Partner wird separat angezeigt, da er eine eigene Viertelstundenzahl hat. Diese Daten werden möglichst als zusammenhängender Satz angezeigt, zum Beispiel:
2. A, geboren am 1. Januar 1900 in B, heiratet am 1. Januar 1920 in C mit 3.
3. D, geboren am 1. Januar 1901 in E.
Manchmal folgt eine Liste der Kinder und deren Geburtsdaten.
Neben den genannten Basisinformationen können zusätzliche Informationen wie Religion, Beruf, Besitz, mögliche Gesetzesverstöße und diverse Anekdoten angegeben werden.
Viertelwiederholung und Verlust
In jedem Stammbaum kommt es schließlich zu Viertelwiederholungen und Viertelverlusten.
Viertelwiederholung bedeutet, dass der gleiche Vorfahre mehrmals vorkommt. Dies wird bald geschehen, wenn die Vorfahren in einem kleinen geografischen Gebiet lebten. Wenn man viele Generationen zurückgeht, ist dieses Phänomen unvermeidlich. Wäre dies nicht der Fall, hätten die Menschen vor dreißig Generationen mehr Vorfahren, als es damals Menschen auf der Erde gab.
Quartalsverlust tritt auf, wenn ein Vorfahr unbekannt ist.Auf lange Sicht wird jede Forschung eingestellt, weil die Eltern einer Person nicht bekannt sind.
Wissenswert
Für die Zulassung zum Deutscher Orden ursprünglich waren vier väterliche und vier mütterliche Adelsviertel erforderlich. Auf Initiative des Großmeisters Johann Caspar von Ampringen 1671 beschloss das Großkapitel, dass die Ritter des Deutschen Ordens 16 Adelsviertel vorlegen mussten, um in diesen Orden aufgenommen zu werden.[1] Das Bild zeigt den Stammbaum des Großkommandanten Damiaan Hugo Freiherr von Schönborn, der am 17. Januar 1699 in der Landkomturei von . Profess abgelegt hat Alden Biesen.
Der Stammbaum im Recht des Adels und der Ordnung
Der Begriff der Ahnentafel entstand aus dem üblichen heraldisch Technik der Viertel kwart von dem Wappen. Ein Wappen zeigt dann nach einigen Generationen vier oder mehr Viertel.
Die geschlossene Kaste des Adels zog es vor, keine Ritter oder Ehepartner mit nicht adeligen Eltern oder Großeltern aufzunehmen. Ein Adliger versuchte daher mit dem Stammbaum zu zeigen, dass alle seine Großeltern oder sogar Urgroßeltern berechtigt waren, ein Wappen zu führen[2][3].
In diesem Sinne bezieht sich der Stammbaum auch auf die oft schön verzierten Stammbäume mit Wappen, die Genealogen und Herolde für den Adel zeichnen. Der Adel ging mit Adelsprüfungen feststellen, ob Kandidaten für Positionen und sogar eine Ausbildung von Adel waren.[4]
Eine Anzahl von Ritterschaften verlangt immer noch, dass die Ritter oder Damen vier, acht, sechzehn oder sogar zweiunddreißig Adelsviertel zeigen können. Zwei hohe Aufträge, die Orden vom Goldenen Vlies und der Orden des Strumpfbandes mach das nicht. Die Wahl der Vliesritter fiel immer auf Adlige, und die Ritter des Strumpfbandes erwerben durch ihre Ernennung den Adel.[5]
Um eine Achtviertelstunde spricht man in Deutschland von "Stiftadel„ weil Damen mit acht adeligen Urgroßeltern in den Adel eintreten durften. Allerdings gab es höhere oder spezifischere Ansprüche, etwa an die deutsche Herkunft der Vorfahren, ihren Rang im Adel und ihre Religion.
Auch für Positionen an bestimmten Höfen (besonders streng war der Wiener Hof) waren solche Ahnentafeln unverzichtbar.
Literatur
- Johan Fleerackers, u.a., Großkomturei Alden Biesen. Acht Jahrhunderte europäische Geschichte im Land von Rhein und Maas, Hrsg. Lannoo, Tielt, 1988, S. 89.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
Hinweis
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