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Koros | ||||
Das Körös bei Kunszentmárton | ||||
| Länge | 91 km | |||
| Höhe (Quelle) | 85 m | |||
| Höhe (Mund) | 80 m | |||
| umhängen | 0,05 m/km | |||
| Quelle | Zusammenfluss von Fehér-Körös und Fekete-Körös | |||
| Mund | Theiß | |||
| Koordinaten | 46° 42′ N, 21° 16′ O | |||
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Das Koros (Ungarisch) oder Criș (rumänisch) ist ein Nebenfluss der Theiß im Westen von Rumänien und der Osten von Ungarn.
Der Körös hat seinen Ursprung in der südöstlichen ungarischen Stadt Gyula aus dem Zusammenfluss zweier Quellflüsse: der Feher-Koros (Rumänisch: Crisul Alb, Niederländisch: Weiße Cris) und der Fekete-Köros (Rumänisch: Crisul Negru, Niederländisch: Schwarze Cris). Ab hier wird das Körös auf Ungarisch als Kettős-Köros (= Doppelkörös) angegeben. weiter westlich, at Gyomaendrd, Mund die Sebes-Koros (Rumänisch: Crișul Repede, Niederländisch: Schnelle Krise) raus ins Körös, das von hier aus Harmas-Koros (= Triple Körös) heißt.
Alle drei Quellflüsse entspringen im Apuseni-Gebirge, eine Bergkette im Westen Rumäniens, und fließt größtenteils durch rumänisches Territorium. Die Region Crișana ist nach diesen Flüssen benannt.
Der Körös verursachte in der Vergangenheit Hochwasser, wurde aber ab Ende des 19. Jahrhunderts reguliert. Es Körös-Maros-Nationalpark schützt die Landschaft im und um den Fluss.
Die Körös-Kultur ist nach archäologischen Stätten in der Nähe des Körös . benannt neolithisch Kultur, die zwischen 5000 und 4500 v. Chr. existierte. ist datiert.
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| Bibliographische Informationen |
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Gemeinsame Normdatei:4312189-5 |