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Laarse Beek
Lars Beek
Laarse Beek im Peerdsbos
MundGroßer Glanz
Flussgebiet derSchelde
Fließt durchProvinz Antwerpen
Portal  Portalsymbol  Erdkunde

Das Lars Beek (der Unterlauf heißt Fuchsschein, mittelalterlicher Name Olme oder Ulmus) ist ein Nebenfluss der Scheinen und befindet sich im Becken der Schelde in der Provinz Antwerpen.

Die Laarse Beek erhebt sich in Brecht und schlängelt sich entlang Brasschaat und Schüsse (wo es die Grenze zwischen den beiden Gemeinden bildet) zu Antwerpen. Auf dem Territorium der Stadt bildet sie die Grenze zwischen den Bezirken Ekeren und Merksem für sie die Nachbarschaft Luftball des Bezirks Antwerpen erreicht, um die Fuchsschein zu bilden und schließlich zum Leuchtenden zu führen.

Im Mittelalter war der Bach die Grenze zwischen den Diözese Lüttich (zu denen Ekeren und Brasschaat gehörten) und die Diözese Cambrai (zu denen Merksem und Schoten gehörten).

Die wichtigsten Nebenströme sind die Sandbach die auch in Brecht aufsteigt, die miksebeek das in Park De Miki steigt und durch Der Aufprall Spaziergänge, die Fortsebeek und der Zeurtebeek die aus Schottland fließen.

Im Oberlauf überquert die Laarse Beek auch die Panzergraben über ein Taucher.

Durch die Entwässerung des Forts Schoten über den Fortsebeek, durch die Versorgung mit natürlichem Sickerwasser aus dem Zeurtebeek und aus reinem, kalkhaltigem Wasser aus der Antitankgracht, und auch dank des Fehlens wichtiger Einleitungsstellen ist der Bach auf Höhe des Peerdsbos sehr gute Wasserqualität. Es gibt seltene Fischarten, wie z kleine Schmerle und der Dickkopf, die dem Laarse Beek 2002 den europäischen Status verlieh FFH-Bereich ergab. Auch der blauer Reiher und der Eisvogel befinden sich in der Nähe des Laarse Beek. Im Jahr 2006 wurde die erste Wiesenlibellen und desto seltener Jungfern signalisiert. Die Anwesenheit dieser Tiere weist auf eine besonders gute Wasserqualität hin.

Fische schwimmen oft stromaufwärts zu neuen Nahrungsgründen und zu Laichplätzen. Wehre und Düker sind für diese Tiere ein schwieriges Hindernis. Um den Fischen auf ihrer beschwerlichen Reise zu helfen, gibt es mehrere Stellen Fischtreppen aufgebaut.

Die orange Farbe des Wassers ist nicht auf Verschmutzung zurückzuführen, sondern auf den hohen Eisengehalt des Bodens, der in dieser Region ein normales Phänomen ist.