WikiDer > Lachende Seeschwalbe
| lachende Seeschwalbe IUCN-Status: Nicht bedroht[1] (2012) | |||||||||||||
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| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||
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| Nett | |||||||||||||
| Gelocheldon nilotica (Gmelin, 1789) Ursprüngliche Kombination Sterna nilotica Gmelin, 1789 | |||||||||||||
| Synonyme | |||||||||||||
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| Bilder auf | |||||||||||||
| lachende Seeschwalbe auf | |||||||||||||
| (und) Weltregister der Meeresarten | |||||||||||||
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Das lachende Seeschwalbe (Gelocheldon nilotica, damals Sterna nilotica) ist ein Seevogel von dem Familie der Möwen (Laridae) und der GeschlechtergruppeSeeschwalben (Sternini).
Beschreibung
Die lachende Seeschwalbe hat ein großes und kraftvolles Aussehen mit einem kurzen dicken Hals. Die Flügel sind breit, die Beine lang und der Körper kräftig gebaut mit starker Bemuskelung. Im Sommer ist ein ausgewachsenes Exemplar oben grau und unten weiß. Die Seeschwalbe hat eine schwarze Kapuze am Kopf und schwarze Beine. Der Ruf ist ein knisterndes, klares, hohes Geräusch, das als "krwik" wiedergegeben werden kann. Im Winter verschwindet die schwarze Kapuze und ein schwarzer Fleck erscheint über dem Auge. Junge Exemplare sind in Farbe und Kopffleck ungenauer und haben einen relativ kürzeren Schnabel. Ein erwachsenes Exemplar kann bis zu 40 Zentimeter lang werden. Es gibt keinen großen Unterschied zwischen den Geschlechtern.
Aussehen
Weltweit
Der Vogel hat seine Brutgebiete hauptsächlich in den wärmeren Teilen der Welt und im Süden von Europa. Auch in Ostasien, an der Ost- und Westküste Nordamerikas, an der Ostküste Südamerikas, in Australien sowie in Nord- und Osteuropa sind die Populationen rückläufig. Im 20. Jahrhundert gab es auch Brutkolonien in Polen und Dänemark dort ist der Vogel aber kaum noch zu finden, durch die weltweite Verbreitung sind Variationen und Unterarten entstanden, die sich in Größe und kleinen Details in Gefieder und Farbe unterscheiden. Die Vögel, die in den nördlichen Regionen brüten, überwintern in den entsprechenden gegenüberliegenden Regionen im Süden, also in Afrika, der Karibik, Südasien und Neuseeland.
Die Art hat fünf Unterarten:
- G.n. nilotica: aus Europa, Nord Afrika durch die Naher Osten und der südliche Teil von CentralAsien nach Westen China und Thailand.
- G.n. affinis: Japan, Süd- und Ostchina durch Südostasien bis zum Philippinen, Sumatra, Celebes und Borneo.
- G.n. Aranea: der Osten und Süden Vereinigte Staaten über die Große Antillen.
- G.n. vanrossemi: aus dem Süden Kalifornien nach Nordwesten Mexiko.
- G.n. geerdet: von Französisch Guyana nach Nordosten Argentinien.
Ereignisse in den Niederlanden und Flandern
In den Niederlanden wurden zwischen 1931 und 1958 eine Reihe von Brutfällen beobachtet, aber das war nur in Ausnahmefällen der Fall.[2] Im Jahr 2020 brütet ein Paar auf dem Markierung Watten.[3] Im Jahr 2004 wurde die Art als verschwunden (aus den Niederlanden) auf der Niederländische Rote Liste. Die Art ist nicht auf dem Flämische Rote Liste.
Reproduktion
Die lachende Seeschwalbe brütet ein Kolonien in der Nähe von Seen, in Sümpfen und in Küstengebieten. Das Nest besteht aus einer in den Boden gegrabenen Mulde und enthält zwischen zwei und fünf Eier.
Essen
Diese Seeschwalbe ist kein Fischtaucher, sondern fängt Insekten aus der Luft und jagt auch im Tiefflug über Küstenfeuchtgebiete auf der Suche nach Fröschen und kleinen Säugetieren wie kleinen Vögeln und Küken sowie großen Insekten, Ratten, Mäusen und anderen Nagetieren.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Mediendateien zu diesem Thema finden Sie auf der Seite Sterna nilotica auf Wikimedia Commons. |