WikiDer > Ladelund
| Ort | |||
| Zustand | |||
| Kreis | Nordfriesland | ||
| amt | Südtondern | ||
| Koordinaten | 54° 51′ N, 09° 2′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 24,09 km² | ||
| Einwohner(31-12-2018[1]) | 1.343 (56 Einwohner/km²) | ||
| Höhe | 20 m | ||
| Bürgermeister | Rüdiger Brummer | ||
| Wirtschaft | |||
| GewSt Hebesatz | % ([2]) | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 25926 | ||
| Vorwahl | 04666 | ||
| Nummernschild | NF | ||
| Gemeindenummer | 01 0 54 073 | ||
| Webseite | www.ladelund.de | ||
Lage von Ladelund in Nordfriesland | |||
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Ladelund ist ein Gemeinde in dem Deutsche Zustand Schleswig-Holstein. Die Gemeinde ist Teil der Kreis Nordfriesland. Ladelund hat 1.343 Einwohner.[1] Ladelund ist an der Grenze zu Dänemark.
Lager Ladelund
Während der Zweiter Weltkrieg wurde ein Außenlager von in Ladelund Neuengamme geöffnet. Das Lager bestand vom 1. November bis 16. Dezember 1944. Die mehr als 2000 Häftlinge mussten am Friesenwall arbeiten, einer Verteidigungslinie an der Küste der Nordsee. Hitler hatte am 28. August 1944 aus Angst vor einer Invasion vom Meer den Befehl zum Bau der Strecke von der niederländischen Grenze zur dänischen Grenze gegeben. Insgesamt arbeiteten 22.000 Häftlinge an dem Projekt. Die Hälfte davon stammt aus den Niederlanden, die andere Hälfte aus Dänemark, Frankreich und Polen. Die Gefangenen mussten 12 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche arbeiten. Der Friesenwall hatte eine Länge von etwa 250 Kilometern, als das Projekt im Februar 1945 eingestellt wurde.
In den sechs Wochen, in denen das Lager Ladelund bestand, starben 301 Häftlinge, darunter 111 Männer, die während der Zusammenfassung von Putten wurden verhaftet.[3]
2019 wurde beschlossen, eine Partnerschaft zwischen Ladelaund und Putten einzugehen [4]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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Gesendet: 31-12-2006 | Dieser Artikel ist ein Stummel über Länder und Völker. Du bist eingeladen zu bearbeiten Klicken Sie hier, um Ihr Wissen zu diesem Artikel hinzuzufügen. |