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Lage Grindelwaldgletsjer
Unterer Grindelwaldgletscher
Niederer Grindelwaldgletscher von der Bäregghütte
OrtGrindelwald
Koordinaten46° 35′ N, 8° 3′ O
Unterer Grindelwaldgletscher (Schweiz)
Unterer Grindelwaldgletscher

Das Unterer Grindelwaldgletscher (Deutsch: Unterer Grindelwaldgletscher) ist a Gletscher im Schweiz ursprünglich im Tal von entstanden Grindelwald.

Ort

Der Gletscher beginnt unter dem Agassizhorn und geht entlang der Ostseite des Eiger. Der Gletscher reißt seit dem kleine Eiszeit bis in die Nähe des Dorfes. Ab 1863 wurde dem Gletscher Eis als Kühlmittel entnommen, das per Bahn über Interlaken transportiert wurde. Um 1900 wurde es zu einer Touristenattraktion und wurde häufig von Malern und Fotografen festgehalten. Grindelwald ist seither ein bedeutendes Touristenziel. Durch den Klimawandel hat sich der Gletscher weit zurückgezogen.

Gletscherschlucht

Bei der Rückzug des Gletschers die Gletscherschlucht ist vom Hotel Gletscherschlucht aus zugänglich geworden, wo früher die Feldküche für die Eisbereiter war[1]. Entlang der Schlucht wurde ein Weg über Brücken und einen eingeschnittenen Tunnel zum Gletscher gebaut. Nachdem sich der Gletscher zwischen 1981 und 2014 um drei Kilometer zurückgezogen hat[2], der Beginn ist über die Klamm nicht mehr zugänglich und wegen Einsturzgefahr nicht anfahrbar. Dieser Pfad kann gegen Gebühr betreten werden[3]. 2006 stürzte ein Teil der Eiser-Ostwand in die Schlucht ein und schickte eine Staubwolke ins Tal. Seitdem ist diesem Abschnitt ein kleiner See hinzugefügt worden. Sichtbar ist der Gletscher von der Bäregghütte, die sich auf der anderen Seite der Gletscherschlucht befindet. Diese Berghütte wurde 2006 gebaut, nachdem die 1952 100 Meter tiefer gelegene Stieregghütte 2005 in die Gletscherschlucht einzustürzen drohte und abgebaut wurde.

Gletschersee

2005 ist es Gletschersee Grindelwald entstand durch aufprallenden Splitt, der auf dem Gletscher landete und die Strömung behinderte. Das Gestein ist auf das Eis gefallen, das durch diese Abdeckung gefroren bleibt. Als der Wasserstand des Sees weiter stieg, nahm auch der Druck auf ihn zu und es bestand die Möglichkeit, dass das Wasser durch einen Durchgang im Eis könnte spontan ausbrechen das könnte bis Interlaken zu Überschwemmungen führen.

Tunnelwasserableitung

Tunneleinfahrt 2009

Um Hochwasser zu verhindern, wurde zwischen 2009 und 2010 vom Eingang der Gletscherschlucht bis zum Gletschersee über den Mättenberg ein zwei Kilometer langer Arbeitsstollen mit einer Breite von 3,2 Metern und einer Höhe von 4,64 Metern errichtet.[4]. Durch diesen Tunnel wurde ein Wasserauslass gebaut, der das Wasser aus dem Gletschersee 700 Meter weiter über einen Wasserfall in 110 Meter Höhe in den Fluss fließen lässt.[5].

Externer Link

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