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Es Niedrige Mitte (Friesisch: Es leer Mitte) ist der Name eines tiefliegenden Teils von Friesland. Das Gebiet umfasst ungefähr die ehemalige Gemeinde Boornsterheim und der südliche Teil der Gemeinde Leeuwarden. Der Bereich wird auch manchmal größer gezeichnet, dann der Bereich dazwischen dokkum und Stavoren in der unteren Mitte enthalten. Ein großer Teil der Friesische Seen. Die untere Mitte ist a Moor das erstreckt sich von der sandige Böden im Osten an der Tonerde im Westen. Es Prinzessin Margaret Kanal läuft durch die Gegend. Im Westen liegen die Lehmböden der ehemaligen mittleres Meer, im Osten liegen die Torfpolder und Sandböden.
Die Gegend war lang sumpfig. Ab etwa 1000 v. Chr. führte der Anstieg des Meeresspiegels dazu, dass das Wasser bis in die untere Mitte gelangte. Zu Beginn der Ära kamen die ersten Menschen in die Gegend, die aber um die 300 wieder weg mussten, weil das Meer weiter stieg. Das niedrige, sumpfige Gebiet war nur über einen sandigen Bergrücken watbar, der Grevinnedyk.[1] Aber in der 10. Jahrhundert die Fläche wurde von Menschenhand für die Nutzung von Heuwiesen nutzbar gemacht. Weit in die 19. Jahrhundert das land stand jeden Winter unter Wasser, im Laufe der Zeit blaue Wiesen grass entstanden.
runden 1700 in der Gegend wurde mit der Gewinnung von Torf begonnen.[2] Bis dahin war dies nur für den persönlichen Gebrauch. Wo anderswo der Torf so gegraben werden konnte, musste er hier ausgebaggert werden. Wasser blieb statt Torf, Haustierlöcher erwähnt. Das Baggergut wurde getrocknet, übrig blieben Kurztorf.
Aus dieser Torfgewinnung ist es NaturschutzgebietDas alte Venn stammen. Im frühen 21. Jahrhundert wird auf dem Land viel Landwirtschaft betrieben. Wassersporttourismus ist auch wichtig für die Wirtschaft.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |