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Lahntal
Lahntal
Wappen von Lahntal
Lahntal (Hessen)
Lahntal
Ort
ZustandFlagge des deutschen Bundeslandes HessenHessen
LandbezirkMarburg-Biedenkopf
RegierungsbezirkGießen
Koordinaten50° 51′ N, 08° 41′ O
Allgemeines
Oberfläche40,49 km²
Einwohner(31-12-2018[1])6.978
(172 Einwohner/km²)
Höhe217 m
BürgermeisterManfred Apell (SPD)
Wirtschaft
GewSt Hebesatz% ([1])
Andere
Postleitzahl35094
Vorwahlen06420, 06423
NummernschildHerr, BID
Städtische Zentren7 Ortsteile
Gemeindenummer06 5 34 012
Webseitewww.lahntal.de
Lage des Lahntals in Marburg-Biedenkopf
Karte LahntalI
Portal  Portalsymbol  Deutschland

Lahntal ist ein Gemeinde in dem Deutsche Zustand Hessen, und ist Teil der Kreis Marburg-Biedenkopf.Lahntal hat 6.978 Einwohner.[1]

Aufteilung der Gemeinde

Die Gemeinde Lahntal besteht aus folgenden Ortschaften (in Klammern die Einwohnerzahl im Juni 2008):

  • Brüngershausen (91)
  • Caldern (1.330)
  • Goßfelden (2.387)
  • Göttingen (268)
  • Kernbach (184)
  • Sarnau (1.051)
  • Sterzhausen (2.050), Sitz der Stadtverwaltung.

Die nächste größere Stadt ist Marburg ca. 8 km südöstlich von Sterzhausen.

Die meisten Christen in der Gemeinde sind evangelisch-lutherische.

Infrastruktur

Die Gemeinde liegt am Fluss Lahn. Die 498 m hohe Rimberg in dem Rothaargebirge ist fast überall in der Gemeinde als markanter Punkt in der Landschaft sichtbar.

Sarnau hat eine Haltestelle für Nahverkehrszüge, 1 km vom ehemaligen Bahnhof des Dorfes, der 2010 geschlossen wurde, am Bahn Kreuztal - Cölbe (Obere Lahntalbahn).

Das Bundesstraße 62 verläuft unter anderem durch Sterzhausen und Goßfelden. Das Bundesstraße 252 endet in Lahntal-Göttingen und endet auf der B 62.

Bilder

Sehenswürdigkeiten

  • Das 13. Jahrhundert Nikolaikirche in Caldern, das im Mittelalter Teil eines bedeutenden Klosters war, gilt als kunsthistorisches Denkmal von weit überregionaler Bedeutung. Herzogin Sofia von Thüringen stiftete den klösterlichen Orden der Zisterzienser Geld und Land für seine Gründung. Eine ausführliche, auch architekturhistorische Beschreibung finden Sie in der deutschen Wikipedia: Nikolaikirche (Caldern)
  • Otto-Ubbelohde-Haus, Museum in Goßfelden zu Ehren des Malers Otto Ubbelohde im Sterbehaus dieses Künstlers. Dieses Gebäude ist eine Etappe der touristischen Route toeristische Deutsche Märzenstraße.

Wichtige Personen in Bezug auf die Gemeinde

  • Otto Ubbelohde (* 5. Januar 1867 in Marburg an der Lahn; † 8. Mai 1922 in Goßfelden) deutscher Maler, Radierer und Buchillustrator u. a. einer bekannten Märchenausgabe (Kinder- und Hausmärchen) des Brüder Grimm.
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