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Laminated object modeling
Herstellung von laminierten Objekten. 1 Rolle mit Folie zuführen. 2 Beheizte Laminatorwalze. 3 Laserschneidstrahl 4. Bewegliches Prisma. 5 Laser 6 Laminierungsschichten. 7 Höhenverstellbarer Tisch. 8 Abfallrolle mit ausgeschnittenen Formen.

Herstellung von laminierten Objekten (LOM) ist ein Rapid-Prototyping Technik, bei der eine dünne Schicht auf der vorherigen de laminiert wird.

Prozess

Über Führungsrollen wird eine Folie über einen höhenverstellbaren Tisch (7) geführt. Die Folie wird mit einer seitlich verfahrbaren beheizten Laminierwalze (2) auf den Tisch bzw. auf die vorhandenen Kaschierschichten (6) geklebt. Nach dem Laminieren wird die gewünschte Kontur (3) durch den Laser (5) geführt, geführt durch das bewegliche Prisma (4). aus der Folie ausschneiden. Dann senkt sich der Tisch (7) etwas ab. Die Folie mit Konturlöchern wird über Rolle (1) über die Führungsrollen auf Rolle (8) aufgerollt. Dadurch wird eine neue Folie über die laminierten Schichten (6) gezogen. Anschließend verklebt die Laminierwalze (2) die nächste Schicht. Dieser Vorgang wird wiederholt, bis die gewünschte Anzahl von Schichten erreicht ist.

Ausgangspunkt für den Herstellungsprozess laminierter Objekte ist a STL-Datei. Diese Datei wird per a . gesendet Programm in Steuerbefehle für die Maschine übersetzt.

Vorteil

Der Vorteil des Herstellungsverfahrens für laminierte Gegenstände besteht darin, dass der Rohstoff (Papier) ein billiges Material ist. Ein weiterer Vorteil ist, dass auch die bei Holz möglichen normalen Arbeitsgänge angewendet werden können. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass relativ große Teile hergestellt werden können, da keine chemische Reaktion notwendig ist.

Nachteil

Nachteilig ist, dass die Maßhaltigkeit geringer ist als bei anderen Rapid-Prototyping-Verfahren.

Anwendung

Die Anwendungen liegen im Prototypen- und Kleinserienbau. Als Laminiermaterial, hauptsächlich mit Papier- hat funktioniert. Experimente laufen mit Kaschierschichten von Plastik, Keramik und Aluminium. Je nach Komplexität und Geometrie ist eine Papierproduktionsgeschwindigkeit von ± 2-4 mm/Stunde erreichbar. Für Papier (ab 2004) gilt eine Konturtoleranz von ±0,1mm, eine Schichtdicke zwischen 80 und 150 µm und einer Mindestwandstärke von 1 mm.[1]

Geschichte

Das Herstellungsverfahren für laminierte Objekte wurde von der Firma Helisys Inc. entwickelt. Zunächst wurde die Kontur mit einem Messer manuell aus der Folie geschnitten.

Siehe auch

Externer Link

Referenz