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Land van Hulst

Unter dem Land von Hulst man versteht einen Bereich in Niederländisches Flandern in etwa deckungsgleich mit dem ehemaligen Verwaltungsgebiet Hulster-Handwerk, einer der Vier Handwerke, das ist eine Verwaltungseinheit in der Grafschaft Flandern gebildet.

Tatsächlich handelt es sich um einen Bereich, der erst in der Endphase des Achtzigjähriger Krieg kam endlich in die Hände des Staates: Die Stadt Stechpalme und die Umgebung war nur 1645 von den Truppen von Friedrich Heinrich genommen, nachdem es vorher nur gewesen war 1591-1596 war in staatlicher Hand.

Das Land van Hulst grenzt im Nordwesten an die Land von Axel, ein Gebiet, das aus Inseln bestand und von denen Terneuzen schon seit 1583 in staatlicher Hand war, während dieser Ort schon einige Jahre zuvor (1576) war in staatlicher Hand und hatte zu diesem Zeitpunkt bereits eine reformierte Kirche.

Es ist relativ stark auf Region Zeeland fokussiert Land von Axel wurde vom Land von Hulst durch Wasser getrennt: es: Hellegat. Dies wurde durch die Überschwemmungen während des Achtzigjährigen Krieges verursacht. Dies trug zum einzigartigen Charakter des Landes van Hulst bei, das traditionell stark dem nahen Flandern ähnelte (Waasland und Gent) wurde gezielt. Auch die langjährige Präsenz vieler spanischer Soldaten muss ihren Einfluss gehabt haben.

Neben dem Wasser verlief die belgisch-niederländische Grenze, die laut 1664 etablierte Route, eine Barriere: Het Land van Hulst machte als Allgemeines Land Teil von dem Republik der Sieben Vereinigten Niederlande, war aber wegen der Westerschelde geschieden.

Die derzeit ausgestorbenen, Hulster-Kostüm auch stark von den benachbarten abgewichen Land von Axel sich verhalten Axel Kostüm: Sie war viel nüchterner und sah eher aus wie die Flamen als das zeeländische Kleid.

Ein wichtiger Unterschied zu den westlicheren Land Cadzand war, dass die Bevölkerung dort aufgrund der Überschwemmungen von 1583 war fast vollständig verschwunden. Nachdem dieses Land schon 1604 ein Staat geworden war, wurde es zu einem Zufluchtsort für viele (evangelische) Flüchtlinge aus dem Süden. Teile des Land van Hulst waren noch bewohnbar, weil sie höher gelegen waren, so dass die ursprüngliche Bevölkerung noch weitgehend dort verblieb. Da auch die Reformation relativ spät eingeführt wurde, blieb die Mehrheit der Bevölkerung katholisch, während die des Landes Axel überwiegend protestantisch war.

Heutige Tag

Heute ist das Land von Hulst nicht mehr durch Wasser vom Rest von Zeeuws-Vlaanderen getrennt. Die Öffnung der Grenze hat die Isolation nach Süden (Belgien) verbessert. Auch die Rückgewinnung der Seekanäle erleichterte den Kontakt zum nahegelegenen Land van Axel wieder. Es gibt, sicherlich nach der Stilllegung der Fährverbindung Kruiningen-Perkpolder im 2003, eine Isolation zu Zeeland nördlich der Westerschelde (walcheren und Süd-Beveland) stammen. Diese ist seither nur noch von Norden über die viel westlichere zu erreichen Westerscheldetunnel.

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