WikiDer > Landolphia
| Landolphia | |||||||||||||||||
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| Landolphia watsoniana | |||||||||||||||||
| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||||||
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| Sex | |||||||||||||||||
| Landolphia P. Beauv. (1806) | |||||||||||||||||
| Bilder auf | |||||||||||||||||
| Landolphia auf | |||||||||||||||||
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Landolphia ist ein Sex von dem Immergrünfamilie (Apocynaceae). Die Arten der Gattung kommen in tropischen vor Afrika. Die Gattung wurde 1806 wissenschaftlich beschrieben. Die Pflanzen haben die Form lianen (Kletterer), die sich um Bäume winden.
Eigenschaften
Es gibt ungefähr fünfzig Arten Landolphia auf dem Kontinent Afrika und etwa 14 Arten auf Madagaskar. Sie sind typische Waldpflanzen, die in tropischen West- und Zentralafrika. Es sind Pflanzen mit glänzenden, gegenständigen Blatt- und Blütenpaaren, die Jasmin ähneln.
Viele Arten dieser Gattung scheiden die Substanz aus Latex wenn die Rinde beschädigt ist. Diese Schlingpflanzen werden traditionell zur Gummiernte verwendet, obwohl diese Funktion als Gummiproduzent allmählich durch den Anbau der Plantagen der Südamerika Ursprung Brasilianischer Gummibaum (Hevea brasiliensis).
"Kautschuk"
Die Art ist berüchtigt Landolphia owariensis, das weiße Gummirebe, eta oder Kongolesische Kautschukfabrik namens. Dieser Gummi wurde exportiert aus Freistaat Kongo ab 1890. Diese Ausbeutung basierte auf der Produktion (als Steuer) durch die lokale Bevölkerung und wurde mit brutalen Strafen einschließlich der Todesstrafe durchgesetzt. Zwischen 1885 und 1908 sollen Millionen Kongolesen Opfer von Mord, Erschöpfung und Krankheit geworden sein (siehe: Gräueltaten im Freistaat Kongo).
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |