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Skilanglauf | ||||
Ein Cross-Country-Rennen (Freistil) in Prag im Jahr 2007 | ||||
| Allgemeine Daten | ||||
| Art | Individuell | |||
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Skilanglauf oder Skifahren ist eine Möglichkeit, sich auf Latten über dem Over zu bewegen Schnee. Es wird im Winter als Sport betrieben und ist auch eine olympische Sportart. Es ist „gehen und rutschen auf Latten“ in flachem oder abschüssigem Gelände. Sie benötigen neben zwei (Langlauf-)Ski auch zwei Stöcke.
Langlaufen ist eine der praktischen Möglichkeiten, sich im Tiefschnee „zu Fuß“ fortzubewegen. Der andere Weg ist mit Schneeschuhe. Außerdem ist Langlaufen als Sport bekannt.
Langlaufen wird auf verschiedenen Niveaus geübt und es gibt auch unterschiedliche Techniken. Die Level reichen vom Freizeit-Langlauf bis hin zu kompletten Marathons oder Touren. Es gibt zwei Techniken: den 'klassischen Stil' - wo man hauptsächlich mit dem Ski abstößt, unterstützt von den Stöcken, 'walkt' man mit dem with Ski's - und der 'Freestyle' (Skating) - dieser ähnelt dem Skating-Technik; man stößt seitlich mit oder manchmal ohne Stöcke ab. Bei der Skating-Technik haben die Stöcke einen höheren Bewegungsanteil als bei der klassischen Technik. Die klassische Technik hat eine wichtige Einschränkung: Ab einer bestimmten Geschwindigkeit ist ein Rückwärtsabstoßen nicht mehr möglich (ähnlich a Laufrad) Zusätzliche Geschwindigkeit kann dann nur noch eingeschränkt durch Abstoßen an den Knüppeln erreicht werden. Bei einer Abfahrt haben die Langlaufski nur sehr wenig Widerstand und eine leichte Steigung reicht bereits aus, um Geschwindigkeit zu entwickeln. Auf steilen Hängen nach oben kann nur der Skatepass genutzt werden oder das schrittweise Klettern mit den Skiern.[1] Immerhin rutschen die Skier zurück. Eine markierte Route für Langläufer heißt a Weg. Bei der klassischen Technik gibt es je nach Platz zwei Spuren, manchmal auf beiden Seiten eines Weges oder einer Straße. Dazwischen oder daneben liegt meist die geglättete Skating-/Skating-Loipe.
Offizielle Wettbewerbe werden organisiert von der FIS.
Material
Stöcke
Ein Langlaufstock besteht aus verschiedenen Teilen, die Spitze unten ist sehr scharf. Es wird verwendet, um hartes Eis zu durchbohren. Über der Spitze befindet sich eine Art Kappe, die verhindert, dass der Stock durch den Schnee ragt. Früher war es ein großer Ring, heute ist es nur noch eine kleine Kappe hinten von ca die Länge des Stockes mit einer Schlaufe darauf, damit man den Stock nicht verliert.
Die Länge des Sticks hängt vom verwendeten Stil ab. Bei der Klassik sollte der Stock bis unter die Achsel reichen. Beim Skaten kann der Stock vom Kinn bis auf Augenhöhe reichen.
Ski
Langlaufloipen sind lang und schmal. Klassische Ski sind 20-30 cm länger als die Körpergröße. Skating-Ski sind 10-20 cm länger als die Körperlänge. Die Ski haben eine Vorspannung (leichte Biegung), so dass es für jedes Gewicht unterschiedliche Ski gibt.
Darüber hinaus gibt es Ski, die eher für den Einsatz außerhalb der Loipe (der präparierten Loipe) geeignet sind. Diese sind breiter als die klassischen Skier und haben eine Stahlkante, die es ermöglicht, bei Abfahrten Schwünge zu ziehen. Solche Ski werden normalerweise für lange Touren außerhalb der üblichen Routen verwendet, zum Beispiel bei Skitouren.
Bindungen
Um die Schuhe in der Nähe der Skier zu halten, werden die Schuhe mit Bindungen befestigt. Nur das Zehenstück des Schuhs ist befestigt. Es gibt zwei Systeme. Ein System, bei dem die Sohle in der Bindung festgeklemmt wird (Telemark) und ein System, bei dem sich unter der Schuhnase ein Metallrohr befindet, mit dem man in die Bindung einklickt. Das Telemark wird normalerweise für kleine Kinder verwendet.
Belag
Es gibt verschiedene Arten von "Belag" (Profil des Skis):
- Wachs
- chemisch
- wachsfrei/wachsfrei/schuppen
- Schlittschuhlaufen
Wachs
Bei allen Skiern sind die vorderen und hinteren Laufflächen rund um die Füße mit Gleitwachs behandelt, damit die Ski besser gleiten. Skating-Ski (Skating-Technik) haben keinen Abstoßbereich, weshalb die gesamte Lauffläche mit Gleitwachs behandelt wird.
Nur bei klassischen Wachsski wird in der Mitte ein Abscheidewachs geschmiert. Dieses Wachs sorgt dafür, dass der Ski beim Abheben Halt hat. Welche Wachsart verwendet wird, hängt unter anderem von der Temperatur und der Schneeart ab.
Chemisch
Bei der chemischen Verarbeitung befindet sich in der Mitte eine chemische Schicht. Dieser haftet automatisch am Schnee. Diese Ski werden nicht mehr hergestellt und die Ausrüstung für die Wartung ist fast unmöglich zu bekommen.
Waage
Scale-Ski haben in der Mitte nach hinten gerichtete Rippen, so dass immer ein Abstoß/Griff vorhanden ist. Im Gegensatz zu den Wachsski müssen diese Skier für den Grip nicht gewachst werden und werden auch als wachsfreie Ski bezeichnet.
Schlittschuhlaufen
Beim Skating wird der ganze Ski mit Gleitwachs behandelt; beim Skaten wird es an den Kanten des Skis abgelegt.
Streichhölzer
Das FIS ist der Dachverband, der die Wettkämpfe für professionelle Langläufer organisiert. Es geht in erster Linie um die Skilanglauf Weltcup und der Cross-Country-Weltmeisterschaften.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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