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Langteensalamander
langzehensalamander
IUCN-Status: Nicht bedroht[1] (2004)
langzehensalamander
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Chordaten (Chorda-Tiere)
Klasse:Amphibie (Amphibien)
Auftrag:caudata (Salamander)
Familie:Ambystomatidae (Maulwurfsalamander)
Sex:Ambystomie
Nett
Ambystoma macrodactylum
Baird, 1849
Bilder aufWikimedia CommonsWikimedia Commons
langzehensalamander aufWikispeziesWikispezies
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Herpetologie

Das langzehensalamander[2] (Ambystoma macrodactylum) ist ein Salamander von der Familie Maulwurfsalamanderander (Ambystomatidae). Die Art wurde erstmals wissenschaftlich beschrieben von Spencer Fullerton Baird im Jahr 1849. Später wurde der wissenschaftliche Name Hinterhaltlystoma macrodactylum benutzt.[3]

Aussehen

Alle Zehen sind etwas länger als bei verwandten Arten, aber besonders die vierte Zehe der Hinterbeine ist stark verlängert. Die Farbe ist schwarz, meist ohne Flankenmarkierungen und deutlich sichtbare Giftdrüsen (Parotoiden) und Rippen (Rippenrillen). Charakteristisch ist der hellgrüne bis gelbe breite Rückenstreifen in der Rückenmitte, der manchmal aus einer Reihe von Flecken besteht. Die Körperlänge variiert von 10 bis 17 Zentimeter. Am Körper sind 12 bis 13 Rippenrillen vorhanden.

Verbreitung und Lebensraum

Der Langzehensalamander kommt von Südosten vor Kanada bis um Kalifornien in dem Vereinigte Staaten.[4] Der Lebensraum besteht sowohl aus Trockenrasen als auch aus höher gelegenen Bergseen und die Art kann in vielen Biotopen leben, bleibt aber in der Nähe von Wasser. Sogar bis zu 3000 Meter über dem Meeresspiegel ist der Salamander zu finden, wo es für viele andere Arten zu kühl und trocken ist. Tagsüber ist das Tier meist unter Felsen oder Blättern versteckt und taucht erst in der Abenddämmerung auf, um zu jagen Insekten und andere kleine Wirbellosen.

Reproduktion

Larve

Die Paarungszeit beginnt früh im Jahr und die Eier werden sogar gelegt, wenn das Wasser noch halb gefroren ist. Die Salamander kommen bei Regen und in der Regel nachts zum Laichplatz und die Anzahl der Eier variiert stark; von 80 bis 400. Die Eier werden sowohl an Wasserpflanzen befestigt als auch am Boden abgelegt, und die Larven fressen kleine Mikroorganismen, Algen und sich gegenseitig.

Zitat