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Late Rembrandt
Selbstporträt (1669) (Mauritshuis)
Porträt von Jan Six von Rembrandt (1654) (Kollektion Sechs)

Später Rembrandt war eine ausstellung im Rijksmuseum Amsterdam der Arbeit aus ungefähr den letzten zwanzig Jahren des Lebens von Rembrandt wer 2014 und 2015 als Rembrandt. Das Spätwerk im London und dann in Amsterdam könnte gesehen werden. Es ist auch der Titel der niederländischsprachigen Veröffentlichung, die bei dieser Gelegenheit erschienen ist.

Geschichte

Die veranstaltenden Museen erwägen seit Jahrzehnten eine solche Ausstellung für den Verein. Dies liegt vor allem daran, dass Rembrandt, wie die Einleitungen der Begleitpublikation bezeugen, bis zum Schluss – für seine Zeit – revolutionär blieb und in seinem eigenen Werk immer wieder innovativ war. Ausstellung und Katalog widmeten sich dem Spätstil Rembrandts mit Gemälden, Zeichnungen und Radierungen. Die organisierenden Institutionen waren The Nationalgalerie (London) und der Rijksmuseum Amsterdam.[1]

Ausstellungen

Die Ausstellungen versammelten die meisten Werke aus öffentlichen Sammlungen hauptsächlich aus Europa und Amerika, aber auch einige aus privaten Sammlungen, darunter das berühmte Porträt von Sechster Jan (1618-1700) gehörte. Die Ausstellung zog 520.698 Besucher in Amsterdam an, ein Rekord für das Rijksmuseum.[2] Die in London wurde von 264.488 Menschen besucht.[3]

Ausstellungskatalog

In der begleitenden Publikation behandeln die einleitenden Kapitel Rembrandts persönliche Lebensumstände in den letzten 20 Jahren seines Lebens, sowohl in der Familie (Tod seiner Frau, Geliebten, Sohn) als auch finanziell (Konkurs 1656). Danach werden verschiedene Themen besprochen, so wie die Ausstellung selbst aufgebaut wurde. So ist das erste thematische Kapitel den späten Selbstporträts gewidmet, von denen das letzte von 1669 besondere Aufmerksamkeit erhält (das aus der Mauritshuis). In einigen Kapiteln werden die experimentellen Techniken diskutiert, die er in Malerei, Radierung und Zeichnung verwendet hat. Dann gruppieren sich seine Werke um 'Themen' wie Intimität, Betrachtung, innere Unsicherheit und Versöhnung.

Die Publikation schließt mit einem Literaturverzeichnis, einer Zeitleiste (die auch in der Ausstellung zu sehen ist) und dem Verzeichnis der ausgestellten Werke.

Ausstellung

  • London (The National Gallery): 17. Oktober 2014 - 18. Januar 2015.
  • Amsterdam (Rijksmuseum): 12. Februar - 17. Mai 2015.