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Laysaneend
Laysan Ente
IUCN-Status: Kritik[1] (2013)
Laysan-Ente
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Chordaten (Chorda-Tiere)
Klasse:Aves (Vögel)
Auftrag:Anseriformes (Entenvögel)
Familie:Anatidae (Enten)
Sex:Anas
Nett
Anas Laysenensis
Rothschild, 1892
Inseln, auf denen die Laysan-Ente noch vorkommt
Bilder aufWikimedia CommonsWikimedia Commons
Laysan Ente aufWikispeziesWikispezies
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Vögel

Das Laysan Ente (Anas Laysenensis) ist ein Anzeige aus der Familie der Anatidae und der Tribus Kobolde. Es ist eine kleine und vom Aussterben bedrohte Art, die zu zweit lebt Hawaiische Inseln.

Beschreibung

Die Laysan-Ente ist der sehr ähnlich wilde Ente. In der Vergangenheit galt diese Ente als Unterart der Stockente, aber die Laysan-Ente ist viel kleiner, 38 bis 43 cm (die Stockente ist 50 bis 60 cm). Deshalb wurde diese Ente auch Laysantaling genannt, obwohl die blaugrün ist noch kleiner (35 cm).

Die Laysan-Ente ist überwiegend kastanienbraun, an Hals und Kopf dunkler braun. Es gibt kaum Unterschiede im Gefieder zwischen Männchen und Weibchen (ungewöhnlich bei Grundeln). Beim Männchen ist die Augenpartie stärker weiß und er hat orangefarbene Beine. Beim Weibchen sind weiße Federn um das Auge, aber auch an Hals und Hals zu sehen. Ihre Beine sind rotbraun.

Aussehen und Lebensraum

Subfossile Funde zeigen, dass diese Tiere früher auf allen Inseln Hawaiis zu finden waren. Der Vogel verbringt den Tag in dichter Vegetation an Land. Abends und nachts sucht diese Ente Wasser und Nahrung an kleinen Wirbellosen, frisst aber auch Gras, Grassamen und Unkraut. Die Ente kommt in Salzwasserlagunen vor, aber oft dort, wo Süßwasserbäche die Lagune erreichen.[1]

Status

Anfang des 20. Jahrhunderts ist diese Ente praktisch ausgestorben. Dank eines Naturschutzprojekts konnte eine kleine Bevölkerung auf der Insel Laysan bleiben erhalten. 1987 waren es wieder 500 Individuen. Diese Bevölkerung ist jedoch sehr gefährdet. 1993 waren es aufgrund von Dürre und Krankheiten nur etwa 100. Danach nahm die Bevölkerung wieder zu. Im Jahr 2006 wurde die Zahl auf 503 bis 682 geschätzt. 2004/5 wurde beschlossen, Auf halbem Weg eine neue Bevölkerung einführen. Da schien es auch anfangs schief zu gehen wegen a BotulismusAusbruch, aber im Jahr 2010 betrug die Populationsgröße etwa 350 Individuen. Im Jahr 2012 wurden die .-Berichte IUCN dass die Bevölkerung zunimmt. Da es sich jedoch um eine relativ kleine Population auf einem sehr kleinen Gebiet handelt, behält der Vogel seinen Status als vom Aussterben bedroht.[1]