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Leen Persijn (23. November1943) ist ein BelgierDarstellerin und Sänger.[1] Sie studierte Fine Arts Regency in Brügge. erster Preis Theater am Königlichen Konservatorium von Gent. Preisträger des Humorfestivals Beringen. Preis "Beste Interpretation" Humorfestival Heist - hat 4 LPs und 3 CDs zu seinem Namen gemacht.
Bühnenproduktion
(Datum der Erstaufführung)[2]
- 1970: Das Ei
- 1971: Das Asyl
- 1972: Ana Lusa
- 1975: Das Himmelbett
- 1977: Eine Frau wie wir...
- 1977: Berlin-Broadway mit Kurt Weill (mit Teater Arena)
- 1981: Nägel bei Hochwasser
- 1983: Wir färben einen weißen Regenbogen
- 1983: Die Woche von Sam
- 1983: Barfußlaufen auf den Wolken
- 1983: Auf den Kopf gestellt
- 1984: Alles Bausätze!
- 1984: Palmira
- 1984: Ich sage... ich werde
- 1986: Rost am Spiegel
- 1986: Zwischen gestern und morgen
- 1986: Recital Leen Persijn
- 1988: 24 Frauen und ich
- 1988: Enttäuschung
- 1988: Morgen kann ich alles machen
- 1989: Die Untersuchung
- 1991: L'amour romantischer Roman
- 1992: Fotos von damals
- 1992: Orinoco und Zo
- 1992: Alles hängt davon ab, wie du aussiehst
- 1993: Sainte-Frauen
- 1994: Orfeo
- 1995: Der König und der Rest
- 1996: Die Orchesterprobe
- 1997: Kasper Hauser
- 1997: Von Sinnen und Gesang
- 1998: Gemeinschaft
- 1998: Mut Bertolt
- 1998: Zerbrechliches Inneres
- 1999: Hören Sie, wie es drinnen singt
- 2000: So viel Sonne ist für niemanden vorgesehen.
- 2000: Lebendig
- 2001: (lustiger) Valentinstag
- 2001: Gemeinsam ist man nie allein
- 2002: Gesponnener Zucker
- 2002: Die Ewigkeit kann warten
- 2003: Ich Sappho
- 2004: Die Memoiren einer unvollendeten HeiLige
- 2006: Imani
- 2007: Auf der Zungenspitze
- 2008: Mist, meine Mutter und ich
- 2010: Perlas Perdidas
- 2014: Whizzz Bang
- 2015: Hola Just Oma
- 2017: Angelique
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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