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Leen Timp | ||||
Timp ausleihen 1960 | ||||
| Vollständiger Name | Leen Ferdinand Timpa | |||
| Geboren | 15. Januar1921 | |||
| Verstorben | 1. November2013 | |||
| Geburtsland | ||||
| aktive Jahre | 1948 - 1992 | |||
| Beruf | Produzent, Fernsehregisseur | |||
| Auszeichnungen | ||||
| Silberne Nipkow-Scheibe | 1961 | |||
| Goldener Fernsehring | 1965 | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
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Leen Ferdinand Timpa (Delft, 15. Januar1921 – Elst (Utrecht), 1. November2013) war ein NiederländischFernsehregisseur und -Produzent.
Lebenszyklus
Timp ging nach dem MULO studieren an der Akademie der Bildenden Künste im Den Haag. Während der deutschen Besatzung reiste er mit dem Zirkus Mandera untergetaucht. Nach einem Überfall in Groningen er versteckte sich bei einer jüdischen Familie Mirns. In dem Hunger Winter (1944-1945) kehrte er in seine Heimatstadt zurück. Dort war er Teil des illegalen Fotodienstes der Inländische Streitkräfte, der das letzte Besatzungsjahr ausführlich dokumentierte.
Nach der Befreiung begann er als Kameramann beim Heeresfilmdienst zu arbeiten. Außerdem arbeitete er als Grafikdesigner bei SVH in Den Haag. Seine Rundfunkkarriere begann 1948 mit Radio Niederlande weltweit (RNW). 1951 trat er in die NTS. Später wurde er Aufnahmeleiter und arbeitete ab 1954 als Regisseur an der AVRO.
Timp arbeitete ab 1959 als freiberuflicher Regisseur. 1961 erhielt er den ersten Nipkow-Scheibe. Als Regisseur war er für mehr als 1500 Produktionen verantwortlich, die von Informationssendungen bis hin zu Unterhaltungs- und Schauspielproduktionen reichten. Sein Name beinhaltet: Es passiert einfach mal wieder, Künstliche Griffe mit Pierre Janssen, Entweihung im Schloss Soestdijk, Grand Gala du Disque und Die Zeit stand für eine Weile still.
Mit seiner Frau Mies Bouwman er machte zahlreiche Fernsehsendungen, wie z In Führung, Mies-en-Szene, Einer der acht, meine, Telebingo und Ein Mensch möchte am Freitagabend manchmal ein bisschen sitzen und lachen, weil es schon genug Elend auf der Welt gibt.
Gemeinsam mit TV-Pionier Erik de Vries, Journalistin Henk Schaafsma und prof. Fred Polak 1963 gründete er die Fernsehakademie Teleac auf.[1] 1992 machte er seine letzten beiden Programme für die NCRV.
Sohn Joost Timpa war Sänger und Texter der Band Blume.
Versterben
Timp starb am 1. November 2013 in seinem eigenen Haus in Elst im Beisein seiner Familie.[2] Er wurde am 7. November 2013 geboren eingeäschert im Krematorium Amersfoort in Leusden.[3]
Auszeichnungen und Ehrungen
Leen Timp erhielt verschiedene Preise und Auszeichnungen.
- 1960 - Lobende Erwähnung Prix d'Italia vor dem Mouvement de la Hollanda
- 1961 - De Silberne Nipkow-Scheibe
- 1966 - Goldener Fernsehring vor dem So ist es
- 1980 - Ritter des Ordens von Oranien-Nassau
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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