WikiDer > Lernkonto
Es Lernkonto ist eine Menge Guthaben dass ein Student höhere Bildung in Flandern darf als folgen förderfähig gilt als Student.
Ursprung
Es Flämisches Ministerium für Bildung und Ausbildung, (Frank Vandenbroucke) führte die Maßnahme von 2008-2009 ein, um unbegrenzte (weitere) Studien- und Wiederholungsmöglichkeiten zu Lasten des Steuerzahlers abzuschaffen. Es Registrierungsgebühr an die flämischen Universitäten und Hochschulen ist für den Studenten relativ gering; die Regierung passt die Institutionen durch Subventionen an.
Die Erfahrung hat seit der Einführung der Bachelor-Master-Struktur (01.09.2004), erfuhr, dass einige Schüler welche haben Guthaben erworben haben (manchmal in verschiedenen Studiengängen und unterschiedlichen Abschlüssen), aber nach mehreren Jahren Hochschulbildung sind eigentlich noch lange nicht zu EndeDiplom. Die Absicht ist daher die Studienwahl vorsichtiger in Richtung Hochschulbildung. Der Studierende muss sich daher vor der Einschreibung in den einen oder anderen Bachelor-Studiengang sicher sein, womit er beginnt. Denn eine falsche Wahl wird mit dem Verlust des Lernkontos „bestraft“. Wer innerhalb der vorgegebenen Zeit die Richtung wechselt, kann noch alle oder einen Teil der Punkte übertragen, danach sind sie verloren.
Berechnung
Das Lernkonto beträgt zu Studienbeginn 140 Punkte. Für jedes folgende akademische Jahr (in der Regel 60 Credits) in a Bachelor- und Master-Studium er nutzt sein Lernkonto für die Credits, für die er angemeldet ist. Für jede bestandene Komponente erhält er das Lernkonto anteilig zurück: 60 aufgeben und 60 zurückverdienen. Da der Übergang von der Sekundarschulbildung Ein Studium ist nicht immer einfach, ein Student erhält für die ersten 60 bestandenen Credits (die ersten 60 bekommt er zweimal zurück) zusätzliche Lernkonto-Credits. Ein Student, der immer erfolgreich ist (der perfekte Student), hat am Ende des Studiums seine 140 Credits übrig Lehrplan (plus die sechzig zusätzlichen Kreditpunkte der ersten sechzig Kreditpunkte, für die er besteht). Sobald er seinen ersten Master-Abschluss erlangt, werden ihm jedoch wieder 140 Punkte vom Lernkonto abgezogen und er behält nur das Guthaben (idealerweise die 60 Bonuspunkte). Er kann sie möglicherweise verwenden, um sich für a neu zu erschaffen Bachelor- oder Master-Studium abonnieren. Für dieses zweite Diplom bekommt er jedoch keine weiteren 140 Punkte und keine Bonuspunkte.
Seit dem Studienjahr 2008-2009 haben sowohl bereits eingeschriebene als auch neue Studierende mit 140 Credits (d. h. ohne Rückwirkung) begonnen.
Bei Nichtbestehen ist das Lernkonto aufgebraucht. Es ist daher wichtig, immer alle Prüfungen abzulegen und alle Prüfungen zu bestehen. Auch wenn sie im Folgejahr die Richtung komplett wechseln: Um die Anzahl der Credits konstant zu halten, empfiehlt es sich, Prüfungen für alle angemeldeten Fächer abzulegen und zu bestehen. Auch wenn man ein erstes Diplom von Meister erworben, wurden 140 Credits von Ihrem Lernkonto abgezogen. Es ist daher möglich, verschiedene Bachelor-Abschlüsse zu erwerben. Ist das Lernkonto aufgebraucht, kann die Hochschule oder Universität diesen Studierenden ablehnen oder sich doch einschreiben. Im zweiten Fall ist es möglich, eine höhere Einschreibegebühr (maximal das Doppelte der normalen Einschreibegebühr) zu verlangen, da die Hochschule für diese Studierenden keinen staatlichen Zuschuss erhält. Reicht das Lernkonto nicht mehr aus, um sich für alle Credits einzuschreiben, für die man sich einschreiben möchte, kann die Institution auch für diesen nicht ausreichenden Teil eine höhere Einschreibegebühr erheben. Ein Student, der nicht über ein ausreichendes Lernkonto für eine Vollzeitanmeldung verfügt, erhält pro Studienjahr zusätzlich 10 Credits auf dem Lernkonto, bis sein Guthaben auf 60 Credits aufgefüllt ist.
EIN Junggeselle nach Junggeselle, ein Meister nach Meister, ein Schaltprogramm nach einem Bachelor zum Übergang in einen Master und ein Studienkolleg fallen ausserhalb des Systems des Lernkontos.
Das System gilt für alle flämischen Hochschulen. Ein Hochschulwechsel, auch von Universität zu Hochschule oder umgekehrt, ändert nichts am Erwerb/Verbrauch des Lernkontos, es sei denn, während das Studienjahr wechselt. Je nachdem, zu welchem Zeitpunkt er die Institution wechselt, wird er zusätzliches Lernkonto verbrauchen oder nicht.
Dennoch findet sich im Regulierungssystem mit Lernkonto eine zusätzliche Toleranz: Das Lernkonto hat zwar, egal wie man kalkuliert, eine willkürliche Obergrenze von 140 Einheiten, aber dies Parameter in seinem Definition nein untenGrenze Unter besonderen Umständen kann davon ausgegangen werden, dass ein relativ geringer Wert des Lernkontos – für einen bestimmten Studierenden – von untergeordneter Bedeutung ist.In Fällen, in denen ein Studierender ausreichend begründen kann, warum er/sie sich dennoch einschreiben möchte, kann die betroffene Person Universität oder Universität diesen weiterhin den Schülerzugang gewähren, also auch bei einem negativen Lernkontostand. Bei ausreichender Motivation kann man sich beispielsweise trotzdem mit einem Lernkonto mit einem Wert von -40 anmelden.
Damit ist es möglich, sinnvolle Fragen zur Funktionsweise des Lernkontensystems zu stellen, auch dieses durch eine relativ einfache Formel beschriebene System ist bereits in erheblichem Maße sinnvoll. von Bedeutung Die Regulierungselemente, die als Belohnung (bei Erfolg) und Bestrafung (bei Misserfolg) dienen, sind offenbar nicht zielführend, so dass durch den aktuellen Betrieb des Lernkontensystems eine gewisse Verhältnis der SchülerPopulation kam zu Unrecht in Schwierigkeiten.
Siehe auch
- Langsames Lernen gut für eine ähnliche Maßnahme in den Niederlanden.
Verknüpfung
Ausführliche Infos zum "Studentenportal" des Fachbereichs Bildung: Studentenportal