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Leidsche Courant
Leiden Courant
Leydse Courant Nr. 9 von 1795, Detail-Titelseite mit Berichten über die Kapitulation vor den Franzosen. Ab der nächsten Ausgabe (10, 1795) der republikanische Slogan Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit über dem Banner gedruckt.
ArtRegionale Zeitung
Erste Ausgabe1909
Neueste Ausgabe1992
Nationen)Flagge der Niederlande Die Niederlande
Gelegen inHinweis LeidenFühren
SprachenNiederländisch
Offizielle Website
Portal  Portalsymbol  Medien
Führen

Das Leiden Courant war ein Zeitung die von 1909 bis 1992 in ursprünglich ausgestellt wurde Führen und Umgebung und später in Kombination mit der Haager Zeitung Het Binnenhof sehr Süd-Holland.

Name

  • Leydse Courant, vor 1824
  • Leydsche Courant, 1824
  • Leidsche Courant, ab 1870
  • De Leidse Courant, katholische Tageszeitung für Leiden und Umgebung, bis 1966
  • De Leidse Courant, Tageszeitung für Leiden und Umgebung, bis April 1974
  • Leidse Courant, Tageszeitung für Südholland

Geschichte

Das Leidsche Courant erschien erstmals 1688 und ist damit einer der ersten Zeitungen in der Welt. Die Frequenz war nicht immer täglich: Bis 1870 erschien die Zeitung nur montags, mittwochs und freitags Anthony de Klopper & Sohn in der Breede Street. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts befand sich das Büro in Oude Singel 54.

Der Preis der Zeitung betrug 1845 12 Gulden pro Jahr oder 10 Cent für einzelne Ausgaben. Anzeigen kosteten 25 Cent pro Zeile (nicht kommerziell: 10 Cent), 1909 betrug der Abopreis für eine Woche 9 Cent, für ein Viertel f 1,30, für 20 Cent zusätzlich wurde die Zeitung verschickt. Einzelne Zahlen waren 2½ Cent. Ab 1910 erschien auch eine illustrierte Sonntagszeitung für 5 Cent. Die Abonnementgebühr beinhaltete eine Richtlinie Unfallversicherung.

Am 1. Oktober 1914 zog die Zeitung nach Steinscheune 15 und der Abonnementpreis wurde auf 10 Cent pro Woche erhöht. Die Zeitung ist auch geblieben Zweiter Weltkrieg befindet sich in diesem Gebäude.

Die katholische Signatur der Zeitung hatte manchmal ihre Vorteile. So erhielt die Zeitung zum Beispiel oft die Namen von bevorstehenden Eheschließungen über die Kirche, und das Brautpaar bekam ein Probeabo.

Im Juni 1972 gab es Einzelexemplare für 35 Cent zu verkaufen, ein Wochenabonnement kostete damals 1,83 f, für ein Jahr waren es 91,55 f. Der Preis für ein einzelnes Exemplar stieg schnell. Im Januar 1974 wurde der Preis einer einzelnen Emission von 35 auf 40 Cent, im Juni auf 45 Cent, im Januar 1975 auf 50 Cent und im Juni 1976 auf 55 Cent erhöht.

Bis Ende 1971 konnte die Zeitung auch per Post verschickt werden.

Als sie 1992 geschlossen wurde, hatte die Zeitung noch 14.000 Abonnenten.

Redaktion

Zu Beginn erwähnte die Zeitung nicht, wer in der Redaktion war.

  • Chefredakteur L.C.J. Roozen (z.B. 1955 - 1966 oder später), Chefredakteur H.P.M. Herür
  • Chefredakteur P. J. Plug (März 1970 - ?), Stellvertretender J.J. Hallewas (Nov. 1974?), Chefredakteur H.P.M. Heruer, im April 1974 von J.W.C. lehnen
  • Chefredakteur J. J. Hallewas, Chefredakteur J.W.C. Leune, im Juni 1976) Nachfolger von Wim Buijteweg (bis 1980 oder länger)

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