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Leirenshof
Leirenshof, ehemaliger Schlosshof der Schloss Egmont
alte Ansichtskarte Leirenshof und Leirensmolen
Leirenshof, Leirensmolen und Leirensvijver im Jahr 1872

Es Leirenshof (oder der Schlossbauernhof) ist ein historischer Bauernhof in Abisolieren, Bezirk der Belgier Stadt Zottegem.

Der Hof liegt am Leirensweg in der Nähe des Bettelhovebeek, es Beislovenpark und der Schloss Egmont in dem Egmont-Park. Der Hof war der Schlosshof, der von der Schloss Egmont. Es gab auch eine Wassermühle (Leirensmolen) Biene. Hoeve und Mühle existierten bereits 1429 und wurden später mit der Schloss Egmont Eigentum von Lamoral von Egmont. Der Name Leire stammt aus einer Verfälschung des Vornamens des ehemaligen ansässigen Müllers Hilaire Vanderstockt. Im Laufe des 19. Jahrhunderts wurden die ursprünglichen Gebäude, mit Ausnahme des Hauses im Südosten, renoviert und adaptiert. Die Gebäude liegen zwischen dem Hang der höher gelegenen Wiese. Der älteste erhaltene Kern besteht aus einem einschichtig verputzten Klinkeranbau – dem ehemaligen Mühlenhaus –, der an einen höheren Wohnbereich anschließt. Die Satteldächer der meisten Wirtschaftsgebäude sind noch mit Ziegeln gedeckt. Von der ehemaligen Wassermühle ist nur noch das Mauerwerk erhalten, in das das Mühlrad eingelassen wurde. Im Südosten befindet sich der erhöhte Bereich, wo die Mühlenteich (Leirenspond) war lokalisiert. Dieser Teich diente als Reservoir für die Mühle, mit a erfüllen (Leirens-Spiel). Das Leirensmolen und der Mühlenteich verschwanden um 1950. Das Gelände umfasst auch eine Plattform entlang des Bettelhovebeek, in der ein gemauerter Gewölbekeller (Eis) gegraben wurde. Der Leirenshof und seine Umgebung sind seit 1995 als Stadtbild geschützt.

Bilder

Quellen

  • Lamarcq D. Das Schloss Egmont in Zottegem. Vom Schloss zur Bibliothek. Im: Akte Zottegems Gesellschaft für Geschichte und Archäologie XVIII (Teil 1/Teil 2) Sonderheft Graf Lamoraal van Egmont (1522-1586), 2017, s. 525-563.
  • Vanden Bossche, H. Rätsel und Vermutungen über Schloss und Schloss Egmont in Zottegem. Im: Akte Zottegems Gesellschaft für Geschichte und Archäologie V, 1991, p. 175-206.
  • Inventar des unbeweglichen Erbes
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