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EIN Laienbruder ist ein klösterlich wer macht das Gelübde des Ordens, zu dem er gehört, aber ohne klerikale Orden und mit weniger Verpflichtungen in Bezug auf die Chorbüro.
Die Laienbrüder verrichten gewöhnlich Handarbeit oder andere materielle und praktische Dinge. So arbeiteten sie bei der Zisterzienser vor allem auf der Gericht, die großen „bauernhofähnlichen“ Siedlungen, von denen aus das Klosterland kultiviert und verwaltet wurde.
In der Vergangenheit hatten sie weder aktiv noch passiv Wahlrecht. In den letzten Jahren wurde ihnen in vielen Orden und Gemeinden ein aktives und passives Wahlrecht zuerkannt.
Umwandlung
EIN Konversation (Plural: sich unterhalten oder auf Latein: Umwandlung = Konvertieren) ist heute zum Synonym für Laienbruder geworden.
Ursprünglich waren sie kirchlich Büßer oder diejenigen, die in einem späteren Alter ins Kloster eingetreten sind. Bei der Camaldu-Objektive und später waren auch die anderen Mönchsorden Laienbrüder ohne Gelübde. Von 1200 sie legten Gelübde ab, nahmen aber nicht an der Chorgebet. Auch bei der Bettelbefehle und in der kanonisches Recht der Name wurde zum Synonym für Laienbruder.
Sie wurden für weltliche und grobe Arbeiten verwendet. Ihre Sitten entsprachen oft diesem (Kampf!), so dass während der Klosterreform im 15. Jahrhundert die Umkehrung meist verschwand.
Heute bemühen sich die Mönchsorden darum, dem Institut der conversi neue Inhalte zu geben.
Berühmte Beispiele
Wilhelm von Saeftinghe, der in der . gekämpft hat Kampf der goldenen Sporen ab 1302 Laienbruder des Klosters Ter Dost. Die Laienbrüder dieser Abtei waren hauptsächlich in der Landgewinnung von Gebieten auf der Nordsee, beide im damals Seeland, wie Sicherheit, wie in der Grafschaft Flandern.
Literatur
- Brouwer, J. H., J. J. Klama, W. Kok und M. Wiegersma, Hrsg., Encyclopedia of Friesland, (Amsterdam: Elsevier, 1958), Konversation