WikiDer > Leo Polak Dissertationspreis
Das Leo Polak Diplomarbeitspreis ist ein Preis, der vom . zur Verfügung gestellt wird Leo Polak-Stiftung, in Verbindung mit Humanistische Universität in Utrecht. Der Preis wird an einen Master- oder Doktorgrad verliehenThese zu einem Thema, bei dem es um die persönliche Bedeutung und/oder die Humanisierung der Gesellschaft geht.
Nominiert werden können Studierende in der Promotions- oder Masterphase (bzw. Absolventen) an einer niederländischsprachigen Universität und niederländisch- oder niederländischsprachige Belgier in einer vergleichbaren Phase an einer ausländischen Hochschule.
Der Preis ist mit einem Geldpreis von 1250 Euro verbunden.
Siehe auch
Preis Gewinner
- 2004 – Allard den Dulk (Vrije Universiteit Amsterdam) für seine Abschlussarbeit Über die Schwelle: Jenseits des postmodernen Deadlocks hin zu einem selbstbewussten Engagement
- 2005 – John Karsten (Freie Universität Amsterdam) für seine Abschlussarbeit Die Abschaffung der Todesstrafe und das europäische Zivilisationsideal
- 2006 – Joel Vos (Universität Leiden) für seine Abschlussarbeit Migration als Grenzsituation: „nicht mehr und noch nicht“. Philosophisch-phänomenologische Migrationsforschung auf den Spuren von Martin Heidegger, Wilhelm Dilthey und Karl Jaspers
- 2007-2008 – Freek Zwanenberg (Humanistische Universität) für seine Arbeit Medienkompetenz in der Schule
- 2009 – Christian van der Veeke (Erasmus-Universität Rotterdam) für seine Abschlussarbeit Nostalgie der Philosophie: Eine Analyse und Bewertung der philosophischen Anwendung der Entfremdung
- 2009 – Froukje Weidema (Humanistische Universität) für ihre Abschlussarbeit Meine Hände auf diesem Bett
- 2010 – Michael Meijer (Universität Tilburg) für seine Abschlussarbeit Nietzsche, Taylor und die gegensätzlichen Kräfte der Moral
- 2011 - zwei erste Preise ex aequo Sara Abraha Universität Wageningen über Flüchtlinge aus Eritrea, die in Sizilien festsitzen und Sjaak Vane Erasmus-Universität 'Liebe in digitalen Zeiten' das Phänomen des Internet-Datings.
- 2012 - Elize de Mul Erasmus-Universität, Tanzen mit einer Plastiktüte.
- 2013- Judith Martens Radboud Universität Nimwegen für ihr Studium Das Undenkbare tun; Diskontinuität im Denken und Handeln, eine These über unsere (scheinbare) Freiheit des Denkens und Handelns.
- 2014 - Madeleine Kiewits Universität Utrecht für ihre Abschlussarbeit Was wollte ich noch sagen, über sogenannte Intention Books, die oft in 'Ruheräumen' in Krankenhäusern zu finden sind. In einem Buch der Absichten schreiben Menschen (Patienten, Angehörige, aber auch Krankenhauspersonal), anonym oder auf andere Weise, auf persönliche Weise über das, was ihnen am Herzen liegt.
- 2015 - Sjoerd Ruby Humanistische Universität für seine Studie Die Rückkehr nach Oikonomia, eine philosophische Abhandlung über die Vereinbarkeit von Wirtschaftswachstum mit der ökologischen Erhaltung unserer Erde.
Themen
- 2017/18 Die Wahrheit, jedermanns eigene Wahrheit, Fake News
Externer Link
- Leo Polak Dissertationspreis Humanistische Universität