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Leon Giesen (Holz-Blerick, 1962) ist ein NiederländischFilmemacher, Musiker und Geschichtenerzähler. Er ist am besten bekannt als Bassist von der ehemaligen Band Toontje Lager und ist aktuell mit seinem Musikprojekt aktiv Mondo Leone.
Giesen hat mehrere preisgekrönte Dokumentarfilme gedreht, wie zum Beispiel Von Amerika bis nach Amerika Über Rowwen Heze. Nach einem Reunion-Auftritt von Toontje Lager bemerkte Giesen, dass er die Bühne verpasste. 2004 entschied er, dass neben seinen Filmen auch seine Musik ins Theater gehörte. Er veröffentlichte eine CD/DVD und startete sein Theaterprogramm, das bis heute läuft. Im 2004 und 2005 Giesen hat sich auch mit Jack Poels für das Projekt Holland America Line.
Ein weiterer Dokumentarfilm, der im Februar 2012 mehr als 2,3 Millionen Zuschauer anzog, ist der Vierteiler über Prince Willem Alexander und Prinzessin Maxima.[1]
Giesen war der Gewinner des "Broodje Cultuur Publieksprijs" 2006-2007.
Giesen ist verheiratet und hat zwei Kinder.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
| Bibliographische Informationen |
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Internationaler Standard-Namensidentifikator:0000 0001 2051 4197 |