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Leon Ritzen
Leon Ritzen
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Persönliche Informationen
Geburtsdatum17. Januar1939
GeburtsortGenk, Belgien
Sterbedatum12. Januar2018
Ort des TodesBilzen, Belgien
StaatsangehörigkeitFlagge von Belgien Belgien
PositionAngreifer
Senioren
JahreszeitVereinW (G)
1955–1965
1965–1967
1967–1969
1969–1971
Thor Waterschei
Rennweiß
Bierschot
KFC Diest
Portal  Portalsymbol  Fußball

Leon Ritzen (Genk, 17. Januar1939Bilzen, 12. Januar2018[1]) war ein BelgierFußballspieler dass wenn Angreifer gespielt. Er spielte lange Zeit in der Erste Klasse und wurde sechsmal ausgewählt als Roter Teufel.

Ritzen begann seine Karriere 1955 mit Thor Waterschei und spielte dort zehn Jahre lang. Nach Waterschei im dritte Klasse wo er 1963-1964 mit der beste Torschütze der Serie wurde 46 Tore zog der damalige Brüsseler Erstligist Rennweiß ihn 1965. Ritzen spielte dort zwei Spielzeiten und wechselte 1967 zu Bierschot. Am Ende der ersten Saison spielte Ritzen das Finale der Belgischer Pokal gegen Club Brügge. Rizen brachte Beerschot früh in Führung, aber Brügge glich aus und gewann schließlich im Elfmeterschießen. 1969 wurde die damalige trok zweite DivisionKFC Diest er zu. In Ritzens erster Saison mit dem Verein wurde der Aufstieg in die First Division erzwungen. Dort beendete er 1971 seine Fußballkarriere. In 219 Spielen traf er in der ersten Liga 106 Mal.[2]

Ritzen wurde sechsmal für die Nationalmannschaft ausgewählt Belgische Fußballnationalmannschaft. Während er für Waterschei spielte, wurde er fünfmal ausgewählt. 1960 erzielte er 1 Tor im Freundschaftsspiel gegen Schweiz. 1968, während er für Beerschot spielte, wurde er erneut als Red Devils ausgewählt.

Nach seiner Fußballkarriere war Ritzen noch in der Bankensektor und dann für eine Weile im Immobilienbranche.

Leon Ritzen war der Vater von Jürgen Ritzen, ehemalige Nachrichtensprecherin von TV Limburg.