WikiDer > Lebendig begraben
Malerei von Antoine Wiertz
Es lebendig begraben von jemandem kann bewusst (als Bestrafung, Folter oder Hinrichtung), unbewusst (unter dem Irrglauben, dass jemand bereits gestorben ist), freiwillig (als Trick bei einem Fluchtversuch oder Selbstmord) oder versehentlich (z. ein Zusammenbruch). Weil die Sauerstoff nimmt mit jedem Atemzug ab, erstickt die begraben schließlich. Die Todesursache kann aber auch sein Austrocknung, Unterernährung oder Unterkühlung sein.
Ausführung
Als Form von Ausführung die Lebendbestattung von Sträflingen wurde in der Chinesisches Reich.
Auch in den Niederlanden und in Europa war diese Form der Hinrichtung nicht ungewöhnlich. Vor allem während der Inquisition wurde (meist) weiblich bestraft ketzerisch.[1][2]
In dem Römische Republik war das unter anderem die strafe dafür Vestalinnen dass ihr Jungfräulichkeit hielten nicht ihren gesamten Dienst. Diese wurden dann zwischen mehreren Mauern zugemauert, wo sie schließlich verdursten oder verhungerten. Manchmal wurde das Leiden grausam verlängert, indem man absichtlich eine Tasse Wasser und Brot gab.
Bei bestimmten südamerikanischen Völkern wie den Auca (Huaorani) wird auch diese Ausführungsmethode verwendet.[Quelle?]
In Kunst und Kultur
- Im Buch Das goldene Ei von Tim Krabbé diese Todesursache ist ein wichtiges Element.
- Zwei der drei Hauptfiguren in der musikalische Aida, Radames und Aida, werden zur Hinrichtung lebendig begraben.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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