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EIN Kugel, auf Englisch a Lichtkugel, ist ein optisches Phänomen, das beim Aufnehmen von Bildern auftritt und aus typischen kreisförmigen weißen oder durchscheinenden Punkten besteht.
Normalerweise handelt es sich um kleine Staub-, Wasser- oder Schneepartikel schwebt frei in der Luft und reflektiert das Licht des Blitzes. Es besteht die Möglichkeit, dass sie sich irgendwann in einiger Entfernung vom Objektiv befinden, was zu einem unscharfen Bild führt. Dieses Bild wird sphärisch, weil sich das Teilchen nahe an der Linse befindet.
Da nicht jeder diese Erklärung kennt, denken einige, dass es einen übernatürlichen Grund für das Phänomen geben muss. Es gibt Leute, die denken, sie hätten einen Geist fotografiert. Die Tendenz es paranormal beteiligt wird durch die Aussagen einiger statements Medien rund um das optische Phänomen.
Die Fotografie von Orbs ist kein neues Phänomen, das mit der jüngsten Einführung von Digitalkameras entstanden ist. Früher wurden viele Lichtkugeln auf analogen Fotos aufgenommen. Durch die digitale Fotografie kam es jedoch zu einem Boom dieser Art von Fotos.
Natürliche Kugeln
- Am häufigsten bei der Verwendung von a Digitalkamera mit eingebautem Blitz.
- Auch die Größe spielt eine Rolle: Kleine Geräte haben einen deutlich geringeren Abstand zwischen Objektiv und eingebautem Blitz, was den Reflexionswinkel im Objektiv verringert.
Natürliche Ursachen
- Feste Kugeln: trockene Partikel wie Staub, Pollen und Insekten
- Flüssigkeitskugeln: Flüssigkeitstropfen, normalerweise Regen
- Fremdkörper auf dem Kameraobjektiv
- Fremdkörper im Kameraobjektiv
- Fremdkörper im Kameragehäuse

Kugeln durch einen Staubsturm

Staubkugel

Regenorben

Resorbiert beim Vergrößern

Kugel aus dickem Kohlenstaub

Nahe Kugeln

Staub blasen
Bedeutung Kugeln
Es gibt sowohl analoge als auch digitale Aufnahmen von Orbs. Nicht jeder denkt, dass diese durch die obige technische Interpretation erklärt werden können.Einige nennen diese Kugeln "Kugeln" und betrachten diese Erscheinungen auf ihrem Bild als "multidimensionale Bewusstseinsformen". Fotografie ist für sie das Medium, durch das Bewusstseinsformen aus anderen Welten sichtbar werden. Der Autor und Berufsfotograf Rudi Klijnstra, der als erster in den Niederlanden über Orbs schrieb, stellt eine Verbindung zu Devas (Sanskrit: „Halbgott“) und Dakinis (tibetisch: „Lufttänzer“) her, die unter anderem noch von Yogis verehrt werden andere Orte im Himalaya Lamas und Schamanen. Sie betrachten die Orbs als eine weibliche spirituelle Energieform, die von Mutter Erde stammt und sich um die Natur kümmert, vergleichbar mit dem Elfenreich, zu dem der westliche Mensch den Kontakt verloren hat.
Literatur
- Rudi Klijnstra, "Fotografie am Rande der 3. Dimension", Frontier 6.6-2000
- Míceal Ledwith und Klaus Heinemann: Das Orb-Projekt, 2009, ISBN 9789069638263
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