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Lügen Maes | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Vollständiger Name | Elizabeth Maes | |||
| Geboren | Amsterdam, 7. Oktober1920 | |||
| Bildung | Nationale Akademie der Schönen Künste | |||
| Leitdaten | ||||
| Lehrer | Jan Bronner | |||
| Stil(e) | vegetative Kunst | |||
| RKD-Profil | ||||
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Elizabeth (Lies) Maes (Amsterdam, 7. Oktober1920) war ein niederländischer Künstler.
Sie war die Tochter von Johannes Leonardus Maes und Jeanne Weddige. Von 1944 bis 1951 war sie mit einem Bildhauer verheiratet Henk Dannenburg. Auch die Töchter Saskia, Petra und Evenline waren für kürzere oder längere Zeit in der Kunstwelt tätig.
Maes erhielt ihre Ausbildung an der Nationale Akademie der Schönen Künste Biene Jan Bronner in Amsterdam. Sie war Bildhauerin und Fotografin, vor allem für ihre Ausbildung bekannt. Sie unterrichtete bei De Werkschuit (Stiftung, die das Bildungswesen mit einem Schwerpunkt auf Kreativität erneuern will; Künstler in der Bildung). Sie kommt 1952/1953 über Piet Klaasse und war von Brecht van den Muijzenberg-Willemse gebeten, dauerhaft zu unterrichten. Sie würde um 1967 wieder verschwinden. In den 1970er Jahren war sie vor allem für Wandbehänge mit Blütenformen bekannt.[1]
Zusammen mit Tine Cortel und W. A. Steenbergen sie veröffentlichte ein Buch über Dijkstras Uitgeverij Zeist BV unter dem Titel Visuelle Arbeit mit Kindern.
Sie ist durch Pieter Boersma aufgenommen während der Arbeit in ihrem Studio. Es Stedelijk Museum Amsterdam hat ein selbstbetiteltes Werk von ihr in der Sammlung.[2] In Amsterdam stehen ihre drei Kunstwerke im öffentlichen Raum:
- Magnete (nicht vegetativ)
- Rose in durchbrochener Technik im Ingelandenweg
- Rose in durchbrochener Technik in der Groezestraat (ehemals in der Inlaagstraat)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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