WikiDer > Lima (Weichtier)
| Lima (Weichtier) Fossil Aussehen: Spätkarbon bis rezent | |||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||||
| |||||||||||||||
| Sex | |||||||||||||||
| Lima Bruguiere, 1797 | |||||||||||||||
| Bilder auf | |||||||||||||||
| Lima (Weichtier) auf | |||||||||||||||
| (und) Weltregister der Meeresarten | |||||||||||||||
| |||||||||||||||
Lima ist ein Sex von Weichtiere, dieses Fossil ist aus dem späten bekanntKarbon. Heute existieren noch einige Arten dieser Gattung.
Beschreibung
Die ebenfalls aufklappbaren, nur mäßig aufgeblasenen Gehäuse fallen mittelgroß bis groß aus. Sie sind etwa dreieckig gestaltet und zum vorderen Ventralrand hin verlängert (schräg), d. h. mehr oder weniger deutlich ungleich. Sie sind deutlich höher als hoch. Die beiden "Ohren" (Verlängerungen) auf beiden Seiten des Wirbels sind gut entwickelt. Das vordere Ohr ist etwas kleiner als das hintere Ohr. Die Wirbel stehen weit auseinander, sodass sich in der Regel in beiden Klappen ein dreieckiges Rückenfeld befindet. Das Band befindet sich in einer flachen, dreieckigen Grube. Das Gehäuse kann vorne, und z. In der Nähe des vorderen dorsalen Randes kann eine Byssusfissur vorhanden sein. Der Schlossrand ist kurz und ohne Zähne oder mit wenigen schwachen, einheitlichen Zähnen (Taxodont) im hinteren Teil der Schlossplatte.
Die Gehäuseoberfläche weist mehr oder weniger starke radiale Rippen mit Schuppen oder kurzen Zacken auf. Die relativ dicke Schale besteht aus einer inneren und mittleren Aragonitschicht und einer äußeren Kalkschicht sowie dem organischen Periostracum. Die Oberfläche ist normalerweise nicht gefärbt. Es gibt nur einen Schließmuskel, dessen Befestigungspunkt an der Schale ziemlich undeutlich ist. Die meisten Arten haben orangerote bis rote Felltentakel, die nicht vollständig in das Gehege eingefahren werden können. Einige Arten haben auch Mantelaugen.
Geografische Verbreitung und Lebensraum
Das Geschlecht Lima wird weltweit vertrieben. Die Art kommt vom Flachwasser bis zur Tiefsee vor. Sie leben mit byssus drähte die auf harten Substraten befestigt sind oder Byssus-Nester bauen. Mehrere Jungtiere leben in einem Nebennest, ausgewachsene Tiere leben nur im Nebennest. Die Arten der Gattung Lima filtern ihre Nahrung (Detritus, Bakterien, Phytoplankton, Naupliuslarven oder Rädertierchen) wie viele andere Muschelarten aus dem Wasserstrom.
Typen
- L. aequilatera † Buvignier 1852
- L. bassii † Tenison Woods 1877
- L. bulloides † Lamarck 1806
- L. cholla † Stojanow 1949
- L. clathrata † Fang 1987
- L. colorata † Hutton 1873
- L. verbinden † Gemmellaro 1896
- L. Codei † Damon 1860
- L. costulata † Römer 1839
- L. densepunctata † Römer 1836
- L. espinal † Stojanow 1949
- L. exilis † Holz 1839
- L. geronimoensis † Stephenson 1941
- L.halensis † Dall 1916
- L. iraonensis † Newton 1895
- L. klipsteini † Cossmann & Lambert 1884
- L. limaLinäus 1758
- L. linguliformis † Tate 1886
- L. moschic † der Loriol 1881
- L. muralensis † Stojanow 1949
- L. nana † Fang 1987
- L. obliqua † Lamarck 1806
- L. plicatula † Holz 1839
- L. polyactina † Tate 1886
- L. retifera † Shumard & Schwalbe 1858
- L. sayrei † Stephenson 1941
- L. Schardti † der Loriol 1883
- L. spatulata † Lamarck 1806
- L. subauriculataMontagu 1808
- L. subdensepunctata † Futterer 1897
- L. subretifera † Gemmellaro 1896
- L. tenuilineata † Fang 1987
- L. vulgaris †
- L. williamsoni † Marwick 1953
- L. xiangnanensis † Fang 1987
- L. zealandicaSowerby 1876
Literatur
- S. Peter Dance, Rudo von Cosel (Bearb. der deutschen Ausgabe): Das Große Buch der Meeresmuscheln. 304 S., Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart, 1977 ISBN 3-8001-7000-0 (S. 239)
- Rudolf Kilias: Lexikon Marine Muscheln und Schnecken. 2. Aufl., 340 S., Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 1997 ISBN 3-8001-7332-8 (S. 171)
- Leslie Reginald Cox, Leo George Hertlein: Familie Limidae. Im: Raymond Cecil Moore (Std.): Abhandlung über die Paläontologie der Wirbellosen. Weichtiere, 6, Bivalvia 1. S.N385-N393, New York, 1969.
- Guido Poppe, Yoshihiro Gehe zu: Europäische Muscheln Band 2 (Scaphopoda, Bivalvia, Cephalopoda). 221 S., Verlag Christa Hemmen, Wiesbaden 1993 (2000 unv. Nachdruck) ISBN 3-925919-10-4 (S. 75)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|