WikiDer > Limesweg
Das Limesweg war das wichtigste meine Art das durch die Römer wurde für die vielen verwendet castella entlang des Zitronen miteinander zu verbinden. Der Weg führte vom heutigen Deutschland nach Katwijk am linken Ufer des Rhein. Allgemeines Agrippa deklariert in 19 v.Chr. der weg a durch Militär, aber neben einer militärischen Funktion spielte die Straße auch eine wichtige Rolle in der Handel und die schnelle Verbreitung von Nachrichten.
Bis 2009 haben Archäologen den Limesweg in den Niederlanden 71 Mal nachgewiesen. Vor allem westlich von Utrecht. Es wurden Reparaturspuren entdeckt und die Reparaturjahre auf die Jahre 100, 125, 168 und 225 festgelegt. Archäologische Beweise für die Nutzung der Straße nach dem Jahr 225 wurden nicht gefunden.[1]
Limesweg bei De Meern und Utrecht
Spuren des Limeswegs wurden 1997 bei . gefunden archäologisch Ausgrabungen in Die Meern. Die Straße konnte auf einer Länge von 1400 Metern kartiert werden. Im Januar 2007 dachte man in der Nähe von Hölzern den Limesweg gefunden zu haben.[2] Spätere Forschungen ergaben, dass es sich um eine frühmittelalterliche Straße handelt, die möglicherweise von einer Römerstraße ausgegangen ist.[3]
Bohrungen im Juli 2008 ergaben, dass der Limesweg Utrecht und De Meern folgte einer viel südlicheren Route, als bisher angenommen worden war.[4] Die Straße verlief geradlinig Kanalinsel. Die Castella auf dem Hoge Woerd in De Meern und darunter Domplatz in Utrecht gab es an Abzweigungen der Hauptstraße gewissermaßen 'Endstationen'. Dies könnte erklären, warum diese Castella nicht auf der Peutinger-Karte Sind angegeben.[5] 2009 wurden Teile des Limeswegs in Lunetten in Utrecht wiederentdeckt.[6]
Limesweg bei Zwammerdam und Alphen aan den Rijn
Als 1965 südöstlich des ehemaligen Bahnhofs Zwammerdam ein Graben ausgehoben wurde, wurde die staatliche Stelle für archäologische Bodenforschung eingeschaltet. Der Dienst kam zu dem Schluss, dass die Böschungen die Überreste der großen durch Militär die die Burg am Südufer des Rheins untereinander und mit dem Hinterland verband. Etwa 40 Zentimeter unter der Erdoberfläche liegt ein 20 bis 30 Zentimeter dickes Kiespaket, vermischt mit Tuffstücken, Quarzit, römischen Dachziegelfragmenten und Tonscherben, das auf einer natürlichen 1 Meter dicken Tonschicht, darunter Sand, ruht. Die Straße muss hier etwa 12,5 Meter breit gewesen sein und es wurden Spuren eines dazugehörigen Grabens oder Grabens gefunden.[7]
Bei Aushubarbeiten auf einer Wiese am Rande von alphen und Zwammerdam, am linksrheinischen Straatterweg, 1985 Spuren einer 45-jährigen n. Chr.. gebaute Römerstraße. Ursprünglich eine viereinhalb Kilometer lange Straße aus Tonplatten, die zur Zeit des Kaisers Claudius als Transportweg zur Versorgung der Burg gedient haben muss.[8] Beim Bau der Bundesstraße 11 im Jahr 2001 zwischen Alphen und Bodegraven fanden Archäologen des Nationaldienstes bei Probebohrungen um das Jahr 0 Reste der ehemaligen römischen Grenzstraße. Weitere Ermittlungen wurden angekündigt.[9]
Limesweg bei Valkenburg (Südholland)
Reste des Limeswegs wurden 1984 bei . gefunden Valkenburg (Südholland).[10] Bei späteren Ausgrabungen (1996/1997) wurden an dieser Stelle schließlich drei Bauphasen unterschieden. Die erste Phase stammt aus der Zeit vor 90/100 n. Chr. und bestand aus einer 4 - 4,5 Meter breiten Böschung, die mit zwei Reihen vertikal gerammter Pfähle bewehrt war. Diese Straße wurde wegen eines Besuchs des Kaisers gesperrt Hadrian,[11] 124/125 n. Chr. auf der gleichen Stelle mit einer Schalung neu verlegt. Allerdings wurde die Straße im Laufe des zweiten Jahrhunderts durch einen Umzug teilweise weggefegt Bach. Dann wurde eine Umleitung vorgenommen, um den Bach zu umgehen.[12]
Weiterlesen
- EP graben stabil, Logistik, Kommunikation und Wasserwirtschaft. Über die Ausstattung der römischen Reichsgrenze in den Niederlanden, in Westerheem (2002), s. 2-27. (= Limes und Landschaft, in Altes Utrecht 74 (2001), s. 145-158.).
- W.A.M. Hessing, Bauprogramme für den Niederrheinischen Limes. Die Auswirkungen der Besuche Trajans und Hadrians am Niederrhein, in H. Sarfatij - u.a. (Hrsg.), Im Gespräch mit der Vergangenheit. Archäologische Studien präsentiert W.A. von Es, Amersfoort-Zwolle, 1999, S. 149-156.
Externe Links
- Vici.org Interaktive Karte mit archäologischen Beobachtungen des Limesweg