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Lintkabel
Querschnitt des Flachbandkabels
Flachbandkabel mit Konverter ("Balun") auf Koax-Stecker

Flachbandkabel ist eine veraltete Form von Antennenkabel, bestehend aus zwei Venen was ist in a PlastikIsolierung haben einen festen Abstand zueinander. Die übliche Version hat a Wellenwiderstand von 300 Ohm. Flachbandkabel gab es in schwarz, weiß und (hellrosa) transparent.Alt Radiohatte oft nur ein Bandantennenanschluss, und alte Fernseher hatten nur einen für UHF und einer für UKW. Für eine Weile sind diese Crossover-Filter verbunden, dass a überredenhatte Eingang.

Der größte Nachteil von Flachbandkabeln ist die Störanfälligkeit und der Einfluss benachbarter Metall Oberflächen auf der Impedanz. Der Vorteil ist, dass Dipolantennen direkt anschließbar, ohne Impedanzwandler. Praktisch war auch, dass das Kabel durch dieIsolierung sehr einfach an Holzrahmen zu nageln war und das Kabel meist zwischen geschlossenem Fenster und Rahmen gefaltet werden konnte.

Heutzutage werden fast alle elektrischen Hochfrequenzverbindungen mit Koaxialkabel hergestellt oder durch optische (Glasfaser) Verbindungen.

Eine Ausnahme bilden Funkamateure, die zum Senden und Empfangen von Signalen auf den HF-Bändern in großem Umfang 300 bis 600 Ohm Flachbandkabel verwenden. Der Vorteil von Flachbandkabeln auf diesen Frequenzen liegt vor allem in der geringen Dämpfung auf diesen Bändern gegenüber Koaxialkabel und der Eignung für den Einsatz bei stark abweichenden Impedanzen der Antenne und den geringen Kosten gegenüber verlustarmen Koaxialkabeln. Normalerweise sprechen Funkamateure von offener Zuleitung.