WikiDer > Lisa Andreas

Lisa Andreas
Lisa Andreas
Lisa Andreas während der Eurovision Song Contest 2004
Allgemeine Information
Geboren22. Dezember1987
LandFlagge des Vereinigten Königreichs Vereinigtes Königreich
Arbeit
BerufSänger
(und) IMDb-Profil
(und) Allmusic-Profil
(und) Last.fm-Profil
Portal  Portalsymbol  Musik

Lisa Andreas, geboren als Lisa Groß (Weiß, 22. Dezember1987) ist ein britisch-Zypriotisch Sänger.

Ihr Vater ist Brite, während ihre Mutter Zypriotin ist. Sie wurde in England geboren, zog dann aber nach Zypern.

Im 2004 sie vertrat Zypern bei der Eurovision Songfestival im Istanbul mit der Ballade Jede Minute stärker. Sie stand allein auf der Bühne und bewies, dass nicht nur eine gute Show zu Ergebnissen führen kann, sondern auch eine einfache Darbietung. Das Lied schaffte es zunächst durch das Halbfinale und im Finale wurde sie Fünfte. Später stellte sich heraus, dass sie gewonnen hätte, wenn eine Jury wie in der Vergangenheit gearbeitet hätte.

Nach dem Eurovision Song Contest setzte sie ihr Studium fort und schrieb eigene Songs.

Sie feierte ihren 18. Geburtstag am Kuba. Auf 22. Februar2006 sie trat in der zypriotischen Vorauswahl auf, die dann 25 Jahre Teilnahme am Eurovision Song Contest feierte.

Externe Links

1981: Insel · 1982: Anna Vissic · 1983: Stavros & Konstandina · 1984: Andy Paul · 1985: Lia Vissi · 1986: Elpida · 1987: Alexia · 1989: Fani Polymer & Yiannis Savvidakis · 1990: Haris Anastasiou · 1991: Elena Patroklou · 1992: Evridiki · 1993: zimbulakis & Van Beke · 1994: Evridiki · 1995: Alexandros Panayic · 1996: Constantinos Christoforou · 1997: Hara & Andreas Konstantinou · 1998: Michalis Hatzigiannis · 1999: Marlain · 2000: Stimme · 2002: einer · 2003: Stelios Konstantas · 2004: Lisa Andreas · 2005: Constantinos Christoforou · 2006: Annet Artanic · 2007: Evridiki · 2008: Evdokia Kadic · 2009: Christina Metaxa · 2010: Jon Lilygreen & Die Insulaner · 2011: Christos Mylordos · 2012: Ivi Adamou · 2013: Despina Olympiou · 2015: Giannis Karagiannis · 2016: Minus eins · 2017: Hovig · 2018: Eleni Foureira · 2019: Tamta · 2021: Elena Tsagrinou