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EIN Literaturfestival ein Festival mit Literatur als zentrales Thema.
Eigenschaften
Die Veranstaltung konzentriert sich auf Schriftsteller, Dichter und die breite Öffentlichkeit. Es kann eine musikalische Begleitung haben oder nicht. Es gibt Literaturfestivals, die sich speziell an bestimmte literarische Gattungen wenn Poesie, oder die eine spezielle Zielgruppe wie Lehrer ansprechen müssen. Literaturfestivals können sowohl lokal als auch regional und national bis international sein.[1]
Dutzende von literarischen Institutionen wurden für die Organisation von Literaturfestivals gegründet, die die Veranstaltungen über die Jahre fortführen. Für sie wurde zudem ein mehrjähriges Förderprogramm eingerichtet. Individuelle Aktivitäten in den Niederlanden werden oft von der Niederländische Stiftung für Literatur und/oder von den örtlichen Behörden.[1]
Weitere berühmte Literaturfestivals
- In den Niederlanden
- Grenze überschreiten, Den Haag und Antwerpen[1]
- Tag der Literatur, Rotterdam[1]
- Tag der Literaturvermittlung, Rotterdam[1]
- Dichter im Fürstengarten, Groningen[1]
- Nicht Taten, sondern Worte Festival, Rotterdam[1]
- Internationales Literaturfestival Utrecht (ILFU)[2]
- Nacht der Poesie, Utrecht
- Neue Typen, Arnheim
- Unverderblich frisch, Nimwegen[1]
- Poesie International, Rotterdam[1]
- Poesiefestival Landgraaf[1]
- Winternächte, Den Haag[3]
- Wintergartenfest, Nimwegen[1]
- SummerZinnen, Literatur- und Musikfestival in Tyrann seit 2007.[1][4]
- In Belgien
- Die Nächte, Antwerpen
- Das heißt, Gent
- Weitere internationale
Literatur
- Hemmer, A. R. Literaturfestivals innerhalb und außerhalb der Randstad: ein Vergleich der Haltungen von vier Literaturfestivals in den Niederlanden, Masterarbeit Universität Utrecht, Fakultät für Geisteswissenschaften, 2019.
- Ohlsen, R. „Literaturfestivals“. Im: Leidenschaftliches Magazin, jr. 15, Nr. 5, 2008. 18-21
- Ommundsen, Wenche. "Literarische Festivals und Kulturkonsum." Australische Literaturwissenschaft 24.1 (2009): 19.
- Weber, Millicent. Literaturfestivals und zeitgenössische Buchkultur. 2018.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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