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Lodnerspitze (Cima Fiammante) | ||||
Der Lodner von der Kleinen Weisse aus gesehen | ||||
| Höhe | 3219 m² | |||
| Koordinaten | 46° 44′ N, 11° 2′ O | |||
| Ort | Südtirol, Italien | |||
| Berge | tztaler alpen | |||
| Erstbegehung | 1872 Victor Hecht, Johann Pinggera | |||
| Einfachste Route | Bergtour von Norden über die Lodnerferner | |||
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Das Lodnerspitze oder Lodner (Italienisch: Cima Fiammante) ist ein 3219 Meter[1] hoher Berg im Texelgruppe in dem tztaler alpen in dem ItalienischSüdtirol.
Ort
Die Lodnerspitze liegt etwa sechs Kilometer nordöstlich von . Luftlinie Partschins (Partschins, 681 Meter) am Eingang des Seelengeschichte, ein Seitental der Vinschgau und fünfzehn Kilometer südlich von Obergurgl (Gemeinde Sölden) in dem österreichischGurgler Tal. Auf der Nordwestseite befindet sich die Lodnerferner gelegen. Dazu eingegeben about 1872 auch die Erstbesteigung des Berges. Im Nordosten ist der Adelsferner. Das Eisfeld an der Ostflanke hat keinen Namen. Nachbargipfel der Lodnerspitze sind die 3.278 Meter hohen Hohe Weisse (Cima Bianca Grande) im Norden und die 3.037 Meter hoch Lazinser Rotelspitze (Cima Rosa) im Süden.
Geologie
Geologisch gesehen gehört der Lodner zu den Schneeberger Zug, ein graues, mineralreiches Schieferzone, das sich vom westlichen Rand der Texelgruppe bis nach . erstreckt sternenklar erweitert. Das Besondere am Lodner ist seine Lichtlosigkeit Marmor (erzeugt durch Druck und Hitze von Kalkstein) bebautes Berggebäude, das durch . abgewechselt wird Gneis und GranateSchiefer.
Aufstieg
Die Route der Erstbesteigung der Lodnerspitze beginnt im Etschtal Norden durch die Seelengeschichte Richtung Lodnerferner. Von dort geht es in südöstlicher Richtung über den bis zu 40° steilen Gletscher als Bergtour über die Nordwestflanke und den Nordgrat in leichter bis mittelschwerer Steigung (UIAA I-II) zum Gipfel. Der Stützpunkt dieser Klettertour befindet sich auf 2259 Metern Höhe altitude Lodnerhütte (Hütte Cima Fiammante). Von dieser Hütte dauert die Fahrt zum Gipfel ca. 3½ Stunden. Andere Wanderungen zum Gipfel führen Sie in einigen schwierigen Anstiegen (UIAA II-IV) über den Nordwest-, Süd- und Ostgrat.
Literatur und Karten
- Walter Klier. Alpenvereinsführer Ötztaler Alpen, Bergverlag Rudolf Rother, München 2006. ISBN 3-7633-1123-8
- Raimund von Klebelsberg. Geologie Tirols, Verlag Gebrüder Borntraeger, Berlin 1935
- Casa Editrice Tabak, Udine. Carta Topografica 1:25.000, Blatt 04, Schnalstal/Schnals, Naturns/Naturno
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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