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Loek Kessels
mona
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Allgemeine Information
Vollständiger NameMarie Louise Kessels-Brandt
Auch bekannt alsLiebe Mona
Geboren10. März1932
Verstorben19. Juni2019
LandFlagge der Niederlande Die Niederlande
BerufSchriftsteller und Journalist
Arbeit
GenreRomane, Krimis, Kinderbuch
dbnl-Profil
Portal  Portalsymbol  Literatur

Marie Louise (Loek) Kessels-Brandt (Amsterdam, 10. März1932Landgraaf, 19. Juni2019) war ein NiederländischSchriftsteller und Journalist. Sie war am besten bekannt als (Liebe) Mona, das Pseudonym, unter dem sie jahrzehntelang verwendet haben Beratungsbereich im wöchentlichen Geschichte gepflegt. Sie schrieb auch Kriminalromane, Erzählungen, einige Romane und Kinderbücher und war Lyrikerin.

Privatleben

Kessels-Brandt wurde in Amsterdam Süd als Tochter des Süßwarenfabrikanten Carl Ludwig Wilhelm Brandt (1884-1949) und Schauspielerin geboren Gertrud Franziska (Leonie) Brandt-Pütz (1901-1978), die nach ihren eigenen Worten schon weit vor der Zweiter Weltkrieg hätte für den niederländischen Geheimdienst in Berlin gearbeitet. Es NIOD untersuchte später die mögliche Rolle ihrer Mutter als Doppelagent, war sich darüber aber nicht klar. Brandt-Pütz wurde während des Krieges vom SD verhaftet und ins Konzentrationslager gebracht Ravensbrück übertragen. Nach dem Krieg arbeitete sie für die niederländische Regierung.[1][2]

Ihr Vater starb 1949. Ihre Mutter zog mit ihr und ihrem Bruder nach Übach über Worms in Limburg. Brandt-Pütz wandte sich dem Alkohol zu, hatte finanzielle Probleme, misshandelte und erniedrigte ihre Kinder und wurde später in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.[2] Ihre Tochter floh so schnell wie möglich aus dem Haus.

Sie schreibt seit ihrem zwölften Lebensjahr. Kessels-Brandt stellte eine Verbindung zwischen ihrer schwierigen Kindheit und ihr her Empathie. Sie nannte sich "nicht so kirchlich, religiös", sah aber von oben in einer markanten Einmündung ein Zeichen. Sie hatte eine Tochter aus erster Ehe. In den 1990er Jahren gab sie in Interviews bekannt, dass sie eine Fernbeziehung hatte mit einem "Murray", der in New York lebte.

Im Sommer 2017 wurde bei Kessels Darmkrebs diagnostiziert.[3] Im Juni 2019 gab sie über eine persönliche Nachricht auf Facebook bekannt, dass sie schwer erkrankt sei und nicht mehr lange zu leben habe.[4] Sie starb anderthalb Wochen später im Alter von 87 Jahren.[5]

Werdegang

Liebe Mona

In ihrer Rubrik Liebe Mona sie beriet so manchen Briefschreiber in seinen privaten Problemen. In Interviews erwähnte sie unterschiedliche Anzahlen von Briefen: 200 bis 300 Briefe pro Woche oder 400 bis 500, die sie persönlich beantwortete, bis die Zahl auf 700 pro Woche stieg und sie Hilfe brauchte. Manchmal fühlte sie sich von der Boulevardzeitung isoliert Geschichte. „Ich wurde gefragt: ‚Mona, warum bist du in einer Boulevardzeitung? Du hilfst Menschen und Story macht sie fertig!". Die hohe Auflage, in der Spitzenzeit wie 700.000 Kopien, war für ihren Grund zu bleiben: "Menschen erreichten mich durch Story".[6]

In ihren eigenen Worten versuchte sie, den Folgen eines Problems nicht viel Aufmerksamkeit zu schenken, sondern versuchte, seine Ursache zu finden. Sie schickte Probleme, die sie für zu schwer hielt, an die riagg, zum Beispiel Briefe von Leuten, die Selbstmord angekündigt.

Ihr Briefbereich bei Geschichte sie betreute es von 1974 bis Anfang 1999 und ab 2006. Über ihren Ausstieg aus der Klatschmagazin 1999 kursierten mehrere Geschichten, hauptsächlich im Bereich der Sekundarstufe Arbeitsbedingungen, und über Konflikte mit der Redaktion. Er hätte Informationen für Artikel verwenden wollen, die er ihr vertraulich geschrieben hatte. Ihre Kündigung erhielt sie nach eigenen Angaben Anfang 1999 – zwei Monate vor ihrem 25. Geburtstag – per Fax und sie las in Zeitungen, dass die Chefredakteurin Problembereiche für zu altmodisch hielt. Nach Monas Abreise Geschichte ein halbes Jahr kein Problembereich, dann gefüllt Tineke de Nooij Dieses hier. Ebenfalls Imca Marina war für kurze Zeit als Antwort auf Leserbriefe tätig.

Radio

Mona war 2001/2002 mit ihrer Kolumne im Lunchprogramm zu sehen Vivian Boelen auf Radio Limburg/Radio Maastricht. Sie hatte eine Kolumne im Programm vom 6. September 2005 Der Balkon von Limburg beim Regionalradio Limburg L1. Auch hier löste sie die Probleme der Hörer: "Beziehungsprobleme, gesundheitliche Probleme, Glücks- oder Unglücksgefühle; alles, was man mit Mona teilen möchte, ist willkommen", so der Radiosender.[7]

Zurück zur Geschichte

Am 13. Juni 2006 gab sie ihre Rückkehr zu bekannt Geschichte in ihrer Kolumne im Radiosender L1. In einem Artikel vom 8. August 2006 in der ANZEIGE sagte dem damals 74-jährigen Limburger: "Ich werde jetzt wahrscheinlich auch darüber reden Loverboys und Cybersex hätte." Sie glaubte, dass zu der Zeit von Individualisierung und Internet der Bedarf an einem Problemabschnitt würde nur zunehmen.[8]

Publikationen (Auswahl)

  • Und wo ist das Echo? (Roman, 1983)
  • Der Hügel der Witwe (Thriller, 2002)
  • Der tote Dichter (Thriller, 2005)
  • Ein Kuss auf deine Seele (Biographie, 2006)
  • Vögel aus Kristall (Roman, 2010)