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Lofen
Lofen
Tor zum Vismarkt
Ort
OrtUtrecht, zwischen dem Strom Domplatz und die Oudegracht
Koordinaten52° 5′ N, 5° 7′ O
Status und Zeitachse
Statusnoch unterirdische Teile vorhanden
orig. FunktionPfalz
Baubeginnca. 1040
Schließungzwischen 1253 und 1285
Gebäudeinfo
InhaberKaiser Heinrich III
Anerkennung
DenkmalstatusNationaldenkmal, archäologisches Denkmal
Denkmalnummer18334, 18337, 18373, 18374, 18375, 18376, 18377, 18378, 18379, 18380, 26543, 36070, 36071, 36072, 36073, 36074
Detailkarte
Lofen (Innenstadt)
Lofen
Umbau des Lofener Ratssaales aus dem späten 19. Jahrhundert (durch W. Steelink)
Portal  Portalsymbol  Bauingenieurwesen und Bauwesen

Lofen war ein Pfalz Das Kaiser Heinrich III etwa 1040 in Utrecht auf der Burg Trichter habe es bauen lassen. Es lag zwischen der Gegenwart Domplatz und der Oudegracht und grenzte an die Immunität des geistigen Reiches innerhalb der Festung.

In einem Charta von 1122 heißt es über Lofen im Latein: palacio imperatoris in Traiecto, quod vulgo Lofen dicitur, oder "der kaiserliche Palast in Utrecht, der im Volksmund Lofen genannt wird". Durch eine Neuntägiger Stadtbrand im Jahr 1253 viele Gebäude wurden zerstört, darunter möglicherweise auch Lofen. Jedenfalls war es nach 1285 verschwunden, denn damals drei klaustralische Häuser gehörte dem Domkapitel.

Fragmente von Lofen sind in den Kellern der Gebäude auf der Fischmarkt und der Domplatz.

Siehe auch

Externe Links

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